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Erdbeerkuchen Rezept mit Mürbeteig

by Maria

Dieses Erdbeerkuchen Rezept mit Mürbeteig ist perfekt im Sommer. Der knusprig-buttrige Mürbeteigboden, frische Erdbeeren und ein glänzender Tortenguss machen den einfachen Erdbeerkuchen zu einem echten Klassiker auf der Kaffeetafel. Ein Rezept, das unkompliziert gelingt und wunderbar nach Sommer schmeckt.

Erdbeerkuchen mit Mürbeteig

Mein Erdbeerkuchen mit Mürbeteig ist unser absoluter Lieblingskuchen für die Erdbeerzeit. Der buttrige Obstkuchenboden lässt sich wunderbar vorbereiten und bleibt lange frisch. Das ist perfekt, wenn du den Mürbeteigboden schon Tage vorher backen möchtest. Am besten belegst du den Kuchen schon am Vortag mit Erdbeeren. So können die Früchte den Erdbeerkuchen Boden leicht durchziehen und er bekommt genau die richtige Konsistenz – mürbe, leicht saftig und perfekt zum Essen mit der Kuchengabel.

Der knusprige Mürbeteigboden für Erdbeerkuchen ist ein altes Familienrezept, das schon meine Mutter gebacken hat. Der dünne Obstkuchenboden schmeckt herrlich buttrig und knusprig und erinnert fast an feine Butterplätzchen. Meine Kinder sagen bis heute, der Erdbeerkuchen schmeckt wie Butterplätzchen mit Erdbeeren obendrauf. Direkt nach dem Belegen ist der Mürbeteig sogar so knusprig, dass man die Stücke fast aus der Hand essen könnte. Deshalb darf unser Erdbeerkuchen am liebsten über Nacht durchziehen – dann wird der Boden etwas weicher und ist genau richtig für die Kaffeetafel.

Erdbeerkuchen mit Mürbeteig

Das einfache Erdbeerkuchen Rezept mit Mürbeteig weckt Erinnerungen

Dieser einfache Mürbeteigboden für Obstkuchen begleitet unsere Familie schon seit vielen Jahren. Als unsere Kinder noch klein waren, sind wir viele Sommer lang mit dem Wohnwagen nach Kroatien zum Campen gefahren. Gut verpackte Mürbeteigböden durften bei mir damals nie fehlen, denn sie halten sich erstaunlich lange frisch.

Auf dem Campingplatz trafen wir uns regelmäßig mit befreundeten Familien zum gemeinsamen Nachmittagskaffee. Während Kuchen und Gebäck meistens vor Ort gekauft wurden, wollte ich als Gastgeberin gerne etwas Selbstgemachtes auf den Tisch bringen. Also wurde einer der mitgebrachten Mürbeteigböden mit frischem Obst belegt, Tortenguss darüber gegeben – und schon stand ein frischer, hausgemachter Obstkuchen auf dem Campingtisch. Wenn ich heute diesen Erdbeerkuchen mit Mürbeteig zubereite, denke ich oft an diese unbeschwerte Zeit zurück.

Willst du den Mürbeteig Erdbeerkuchen gerne ausprobieren? Dann lass uns gleich mal nachsehen, was du dafür brauchst.

Für das Erbeerkuchen Rezept brauchst du folgende Zutaten:

Obst
Obst

Erdbeeren

Milchprodukte
Milchprodukte & Eier

Butter
Ei

Vorratsschrank
Vorratsschrank

Zucker
Mehl
Tortenguss

Die genauen Mengenangaben und die Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du weiter unten im Rezept. Du kannst es dort ganz bequem ausdrucken oder speichern.

Warum ist das Rezept für 2 Mürbeteigböden ausgelegt?

Der Erdbeerkuchen mit Mürbeteig schmeckt so gut und ist meistens schneller aufgegessen, als ich fragen kann: „Willst du noch ein Stück Kuchen?“ Deshalb backe ich den Mürbeteigboden immer gleich doppelt – auch dann, wenn ich zunächst nur einen brauche. So habe ich nur einmal Arbeit und der zweite Boden wandert gut verpackt in die Kuchenbox. Sobald wieder Erdbeeren im Haus sind, wird er belegt und ruckzuck steht der nächste Erdbeerkuchen auf dem Tisch.

Erdbeerkuchen-mit-Mürbeteigboden - Obsttortenboden-aus-Mürbeteig-3.jpg

Selbst gebacken schmeckt einfach besser

Ein selbst gebackener Mürbeteigboden für Erdbeerkuchen schmeckt einfach ganz anders als ein gekaufter Obstkuchenboden aus dem Supermarkt. Er ist buttriger, knuspriger und bringt viel mehr Geschmack mit. Gerade zusammen mit frischen Erdbeeren macht der dünne Mürbeteigboden den Unterschied – und genau deshalb backe ich ihn seit vielen Jahren immer selbst.

Diese Zutaten brauchst du für den Erdbeerkuchen mit Mürbeteig

Für den knusprigen Mürbeteigboden brauchst du nur wenige einfache Zutaten, die du wahrscheinlich ohnehin zu Hause hast. Das Rezept ist bewusst für 2 Mürbeteigböden ausgelegt – so kannst du einen Boden direkt verwenden und den zweiten auf Vorrat backen.

  • Butter – sorgt für den buttrigen Geschmack und die mürbe Konsistenz. Wichtig: Die Butter sollte kalt sein. Alternativ kannst du auch Margarine verwenden.
  • Zucker – bringt die feine Süße in den Mürbeteig und passt perfekt zu den frischen Erdbeeren.
  • Ei – verbindet die Zutaten und macht den Teig geschmeidig.
  • Salz – nur eine kleine Prise, aber sie rundet den Geschmack ab.
  • Mehl – Weizenmehl Type 550 oder Dinkelmehl 630 funktionieren gleichermaßen gut. Der Mürbeteigboden gelingt mit beiden Varianten.
  • Erdbeeren – möglichst aromatische, reife Früchte verwenden. Große Erdbeeren kannst du einfach halbieren.
  • Roter Tortenguss – hält die Früchte schön zusammen und sorgt für den klassischen Glanz.
  • Zucker für den Tortenguss – für die richtige Süße.
Erdbeerkuchen mit Mürbeteig

Muss unbedingt Tortenguss auf den Belag?

Nein, unbedingt nötig ist Tortenguss nicht. Ich empfehle ihn dir für diesen Erdbeerkuchen mit Mürbeteig aber sehr. Der Tortenguss hält die Erdbeeren besser zusammen, damit sie beim Anschneiden nicht vom Kuchen runterkullern. Außerdem bleiben die Früchte länger frisch, weil sie durch den Guss etwas geschützt werden. Und ganz nebenbei sorgt Tortenguss natürlich auch für den klassischen Glanz auf dem Erdbeerkuchen. Manchmal kommen bei mir noch gehackte Pistazien oder geröstete Mandelblättchen auf den Kuchen – einfach weil es hübsch aussieht und gut dazu passt.

Tipp bei sauren Erdbeeren

Sind die Erdbeeren noch etwas sauer, bestäubst du sie einfach mit etwas Puderzucker, bevor der Tortenguss daraufkommt. Der Zucker zieht in die Früchte ein und ist später nicht mehr zu sehen.

Wie lange hält sich der Erdbeerkuchen?

Unser Erdbeerkuchen mit Mürbeteig schmeckt sogar am besten, wenn er einige Stunden oder über Nacht durchziehen darf. Dann wird der Boden etwas weicher und lässt sich besser mit der Kuchengabel essen. Spätestens nach 2 Tagen sollte der Kuchen aber aufgegessen sein.

Der ungebackene Mürbeteig hält sich gut verpackt 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Die fertig gebackenen Mürbeteigböden kannst du sogar deutlich länger aufbewahren. Luftdicht verpackt bleiben sie mehrere Wochen knusprig – deshalb backe ich immer gleich zwei Böden auf Vorrat.

Ich glaube, du wirst dieses Erdbeerkuchen Rezept mit Mürbeteig lieben

Denn der Kuchen ist:

  • herrlich buttrig und knusprig
  • wunderbar vorzubereiten
  • ideal zum Backen auf Vorrat
  • nach dem Durchziehen genau richtig weich für die Kuchengabel
Erdbeerkuchen mit Mürbeteig

Wenn du Erdbeeren genauso gerne magst wie wir, probier unbedingt auch meine anderen Erdbeer-Rezepte. Vom schnellen Dessert wie Erdbeertiramisu oder Panna Cotta mit Erdbeersoße bis zum fruchtigen Erdbeerlimes und der fluffigen Erdbeer-Biskuitrolle ist alles dabei. 

Lass dich gerne inspirieren und genieße den wunderbaren Erdbeer-Sommer mit allen Sinnen.

Erdbeerkuchen Rezept mit Mürbeteig

Frischer Erdbeerkuchen mit knusprigem Mürbeteigboden und glänzendem Tortenguss

Erdbeerkuchen Rezept mit Mürbeteig

Ein einfacher Erdbeerkuchen mit Mürbeteig, den du wunderbar vorbereiten kannst. Der knusprige Mürbeteigboden bleibt gut verpackt mehrere Wochen frisch und kann bei Bedarf ganz einfach mit Erdbeeren oder anderem Obst belegt werden. Perfekt zum Backen auf Vorrat.
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Zubereitung20 Minuten
Kühlzeit30 Minuten
Zeit gesamt50 Minuten
Portionen: 2 Tortenböden
Nährwerte pro Portion (ca.)
Kalorien: 1866 kcal | Kohlenhydrate: 248 g | Eiweiß: 28 g | Fett: 87 g
Dafür brauchst du:

Zutaten

Für den Teig

  • 200 g kalte Butterwürfel alternativ: Margarine
  • 180 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 380 g Mehl Weizenmehl 550 oder Dinkelmehl 630

Für den Belag (pro Kuchen)

  • ca. 500 g Erdbeeren (gewaschen, geputzt, große Früchte halbiert)
  • 1 Pck. roter Tortenguss
  • 2 gestr. EL Zucker

Anleitung

Teig vorbereiten

  • Alle Teig-Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine zu einer krümeligen Masse verarbeiten. (Falls du eine Küchenmaschine hast, nimmst du am besten den Flachrührer dazu.)
    200 g kalte Butterwürfel | 180 g Zucker | 1 Ei | 1 Prise Salz | 380 g Mehl
    Mürbeteigboden für Erdbeerkuchen
  • Die Teigbrösel auf die Arbeitsfläche kippen und mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten.

Teig formen

  • Teig in zwei Teile teilen und jeweils zur Kugeln formen. Die Teigkugeln etwas flach drücken, in Frischhaltefolie einschlagen und 30 Minuten kühl stellen.
    HINWEIS: Falls der Teig länger im Kühlschrank war, wird er sehr fest. Schneide ihn in große Stücke und lass ihn kurz Zimmertemperatur annehmen. Dann knetest du ihn vor dem Ausrollen nochmals durch, damit er wieder geschmeidig wird.
    Mürbeteig wird in Folie eingeschlagen
  • Obstkuchenformen mit Öl oder Butter gut einfetten. Die Teigplatten aus dem Kühlschrank holen, kurz durchkneten und wieder zur glatten Kugel formen. Etwas größer als die Form ausrollen und in die gefetteten Obstkuchenformen (Ø ca. 28 cm) legen. Den Teig gut in die Vertiefung am Rand drücken, dann den Boden mehrfach mit der Gabel einstechen, damit er sich beim Backen nicht wölbt.
    TIPP: Der Teig für 2 Böden reicht für 1 Backblech.
    Mürbeteigboden für Erdbeerkuchen in der Form

Mürbeteigböden backen

  • Ofen auf 170 Grad Umluft (oder 190 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  • Die Backformen in den Ofen schieben und ca. 20 Minuten bei Umluft backen, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben. Direkt nach dem Backen die Form mit Schwung auf ein großes Holzbrett (Schneidebrett oder Backbrett) stürzen, so geht der Mürbeteig ganz leicht aus der Form. Aber Vorsicht, er ist jetzt noch weich und bricht leicht. Lass ihn erst auskühlen, bevor die ihn wo anders hin transportierst.
    Erdbeerkuchen-mit-Mürbeteigboden - Obsttortenboden-aus-Mürbeteig-3.jpg

Tortenboden belegen

  • Den ausgekühlten Boden mit Erdbeeren (oder anderen Früchten) belegen. Den Tortenguss nach Vorschrift anrühren, auf den Früchten verteilen und auskühlen lassen. Wenn du magst, kannst du den Rand noch mit gehackten Pistazien oder gerösteten Mandelblättchen dekorieren.
    ca. 500 g Erdbeeren | 1 Pck. roter Tortenguss | 2 gestr. EL Zucker
    Erdbeerkuchen mit Mürbeteig
  • Nach dem Abkühlen kann der Kuchen angeschnitten werden. Besser ist es jedoch, den Erdbeerkuchen ein paar Stunden - besser noch über Nacht - durchziehen zu lassen, damit der Boden etwas weicher wird. Der Obstkuchen schmeckt am fantastisch mit frisch geschlagener Sahne.
    Ich wünsche dir einen guten Appetit!😋
    Erdbeerkuchen mit Mürbeteig
Tipp
Je länger man den belegten Kuchenboden ziehen lässt, desto weicher wird er. Ich belege ihn meistens schon am Vorabend mit Erdbeeren und gieße Tortenguss drüber, dann finde ich ihn perfekt für die Kaffeetafel.💡 Für weitere Tipps und Infos klick einfach in den Beitrag.
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87 Kommentare

Steffi Schäfer 12. Juni 2026 - 8:56

Hallo, ich möchte das Rezept heute ausprobieren, aber als Blechkuchen.
Kann ich den Kuchen dann auf dem Blech abkühlen lassen, oder muss er zwingend gestürzt werden?
Ich würde auch die Variante mit dem Pudding wählen, ihn heute Abend schon fertig machen. Benötige ihn dann morgen Nachmittag.
Vielen Dank für eine kurze Info und viele Grüße,
Steffi

Antwort
Maria 12. Juni 2026 - 9:36

Hallo Steffi, ich glaube, du hast hier zwei Rezepte miteinander verwechselt, denn dieses Rezept kommt ganz ohne Pudding aus. Den Kuchen kannst du aber problemlos als Blechkuchen backen und auf dem Blech abkühlen lassen – stürzen musst du ihn nicht. Da er ohnehin gut durchziehen sollte, kannst du ihn auch wunderbar schon am Vorabend zubereiten und am nächsten Tag servieren. Viel Freude beim Backen und gutes Gelingen! 😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Steffi 12. Juni 2026 - 12:20

Hi Maria, danke für deine schnelle Antwort. Ja, ich wollte den Pudding ergänzen 🙂
Werde berichten, wie es geworden ist.
LG, Steffi

Antwort
Maria 13. Juni 2026 - 13:53

Oh gut – bin schon gespannt, wie euch der Erdbeerkuchen mit Pudding geschmeckt hat. 🍓

Antwort
Bettina 8. Juni 2026 - 17:54

Tja, Ich habe Dein Kuchenrezept probiert und bin enttäuscht. Ja, ich hätte die Erdbeeren zuckern sollen (aber im Naturzustand waren sie herrlich süß), und ja, der Kuchen hätte über Nacht ziehen sollen – nun ja, er war – für mich- nicht gelungen.
Im Rezept hätte es dringlicher formuliert werden können, dass Zucker nötig ist und! Er durchziehen MUSS!!

Ich werde wohl auf andere Böden ausweichen…
Freundliche Grüße
Bettina

Antwort
Maria 9. Juni 2026 - 11:06

Schade, dass der Kuchen dich nicht überzeugen konnte, Bettina. Der Mürbeteigboden ist tatsächlich etwas anders als die klassischen Obstkuchenböden und lebt davon, dass die Erdbeeren Saft ziehen und der Kuchen einige Stunden durchziehen darf. Deshalb habe ich diesen Hinweis im Rezept extra hervorgehoben. Geschmäcker sind natürlich verschieden, und vielleicht ist ein anderer Boden für dich tatsächlich die bessere Wahl.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Maria 3. Mai 2026 - 11:00

Delicioso

Antwort
Maria 3. Mai 2026 - 13:28

Gracias, Maria! 😊

Antwort
Heide Christa 17. April 2026 - 9:39

Ein super teil, werde noch mehr backen. Habt ihr vielleicht auch en rezept für bananen.??

Antwort
Maria 17. April 2026 - 13:53

Das freut mich sehr, danke dir liebe Heide. 😊 Einen Bananenkuchen findest du auch bei mir auf dem Blog – und du kannst den Teig auch wunderbar mit Bananen (mit ein wenig Zitronensaft beträufelt, damit sie nicht braun werden) und z. B. Ananas aus der Dose belegen. Das haben wir früher oft so gemacht. Viel Freude beim Ausprobieren!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Chris Caliman 11. April 2026 - 23:32

Der beste Erdbeerkuchen den ich je gegessen habe… Danke für das tolle Rezept

Antwort
Maria 12. April 2026 - 10:23

Das freut mich riesig – vielen herzlichen Dank für deine lieben Worte, Chris. So ein Kompliment ist wirklich etwas ganz Besonderes! ❤️😊
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
G.Y 12. Juli 2025 - 15:13

Hallo, wieso reicht der Teig bei mir nur für 1x 28cm und 1x 22cm Durchmesser Boden? Muss er super dünn ausgerollt werden? Was mache ich falsch?
Ist der Murbeteig auch mit Vollkorn Mehl machbar? Dank und Liebe Grüsse

Antwort
Maria 12. Juli 2025 - 16:24

Der Teig wird tatsächlich ziemlich dünn ausgerollt, wir mögen ihn genau so. Wenn du den Kuchenboden aber lieber dicker haben möchtest, dann nimm das Rezept einfach für 3 Tortenböden und nimm 2 kleine Eier, er wird dir sicher gelingen. Mit Vollkorn Mehl habe ich ihn noch nicht probiert, wahrscheinlich brauchst du dann etwas weniger Mehl. Sag mir gerne, ob es geklappt hat, das würde mich freuen.😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Y.G 12. Juli 2025 - 17:35

Hallo Maria,
gefragt, getan:) Vollkorn Mehl geht – gleiche Menge genommen aber werde etwas experimentieren, da der große Boden schon sehr bruchanfällig war. Die kleine Form dafür 1A und Geschmack, wie von vielen anderen berichtet: super lecker!

Antwort
Maria 13. Juli 2025 - 13:28

Wie schön, ich bin froh, dass es geklappt hat.👍😊 Lasst euch den Obstkuchenboden aus Mürbeteig recht gut schmecken.
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Erika 15. Juni 2025 - 12:21

Ausgezeichnetes Rezept! Wie immer! Vielen Dank!

Antwort
Maria 15. Juni 2025 - 12:40

Vielen herzlichen Dank Erika, das freut mich!🙏😘

Antwort
andrea 6. Juni 2025 - 20:30

Super Boden! Habe noch etwas Buttercreme draufgestrichen. War sehr lecker!

Antwort
Maria 6. Juni 2025 - 23:09

Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung Andrea. Das ist ja eine tolle Idee, die muss ich unbedingt auch noch ausprobieren!👍😀 Lasst euch den Erdbeerkuchen sehr gut schmecken!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Burkhard 2. Juni 2025 - 20:58

Liebe Maria,
gestern war es wieder so weit: Ich habe zwei Tortenböden gebacken und dabei alle Deine Tipps beachtet. Also nach dem Kühlschrank den Teig aufwärmen lassen und wenig weiteres Mehl verwendet. Vor allem habe ich den Teig nicht vollständig ausgerollt, sondern mit den Händen in der Form verteilt. Und siehe da: zwei gelungene Tortenböden! Danke für die Tipps!

Antwort
Maria 3. Juni 2025 - 14:39

Das freut mich sehr, vielen lieben Dank für deine Rückmeldung lieber Burkhard!👍🍓😊 Nun kannst du in wenigen Minuten einen leckeren Erdbeerkuchen machen, weil der Boden ja schon vorbereitet ist. Lass es dir weiterhin recht gut schmecken.
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Burkhard 24. Mai 2025 - 22:01

Schon im letzten Jahr habe ich dieses Rezept gerne nachgebacken. Vor allem die Idee, gleich zwei Böden auf einmal herzustellen, gefällt mir sehr gut. In diesem Jahr habe ich ein Problem: Der 30 Minuten gekühlte Teig lässt sich nach kurzem erneuten Kneten zwar ausrollen, aber beim Anheben bricht er sehr leicht, sodass ich ihn nicht in die Kuchenform bekomme, sondern erneut kneten muss. Ich nehme Dinkelmehl und Butter. Hast du eine Idee, woran es liegen könnte? Liegt es, wie du bei einem anderen Kommentar geschrieben hast, an dem zu langen Kneten zu Beginn?

Antwort
Maria 25. Mai 2025 - 10:08

Das freut mich, du den Mürbeteigboden schon gebacken hast, lieber Burkhard!👍 Weil der Teig direkt nach dem Kühlen noch zu hart zum Ausrollen ist, lässt du ihn erstmal kurz Zimmertemperatur annehmen. Ich schneide ihn manchmal mit dem Messer in grobe Stücke, dann erwärmt er sich schneller. Knete ihn dann zügig! und rolle ihn mit wenig Mehl aus, denn zuviel Mehl kann eine Ursache dafür sein, dass er bricht. Und wenn er bricht – kein Drama! Besser nicht erneut kneten sondern einfach in der Form zusammendrücken – beim Backen „verschmilzt“ alles wieder. Ich wünsche dir viel Erfolg und sag mir gerne, ob meine Tipps geholfen haben.🙏🏻😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Burkhard 25. Mai 2025 - 12:31

Danke für die Tipps! Ich werde alles beachten und dann berichten. In dieser Woche habe ich aber noch den zweiten Boden – der kluge Mann backt vor :–)
Noch etwas: Ich habe auf den Fotos gesehen, dass der Teig in der Obstkuchenform nicht die Ränder ausfüllt, sondern nur flach in die Form gelegt wird. Das macht die ganze Sache leichter…

Antwort
Maria 25. Mai 2025 - 14:37

Ja das stimmt,👍 ich wünsche dir gutes Gelingen, Burkhard und lass dir den zweiten Mürbeteig-Boden auch gut schmecken!😋
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Renate Postier 29. Mai 2025 - 14:46

ES war sehr schwer , das Mehl mit der Butter zu verkneten. Gibt es da auch noch einen Trick? 50 Minuten habe ich benötigt. Jetzt steht aber endlich die erste Form im Backofen
Drücke mir die Daumen, dass er gut wird. Werde berichten.

Antwort
Maria 1. Juni 2025 - 9:06

Liebe Renate, hast du denn den Teig vorher nicht mit dem Handmixer vermengt? Erst dann werden die Brösel von Hand zur Kugel geformt, das sollte aber nicht lange dauern. Ich hoffe, der Kuchen hat am Ende geschmeckt, so dass sich die viele Arbeit gelohnt hat.😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Marie 30. April 2025 - 17:28

Sollten 5 Sterne sein

Antwort
Maria 1. Mai 2025 - 10:55

Vielen Dank, Marie!🙏❤️

Antwort
Marie 30. April 2025 - 17:27

Liebe Maria , großes Kompliment für deine tollen Rezepte. Ich habe immer ein Problem mit Mürbeteig: sobald ich anfange den Teig auszurollen franst er an den Rändern aus ,und ich muss flicken bis er in die Form passt. Daher rolle ich schon den größten Teil in der Form aus. was mache ich falsch ? So wie im Fernsehen klappt das nie !!
Liebe Grüße Marie

Antwort
Maria 1. Mai 2025 - 10:54

Danke für dein Kompliment, liebe Marie! Wichtig ist, dass der Teig nur kurz geknetet wird (Punkt 2 im Rezept), denn wenn man ihn zu lange knetet, wird er „brandig“, d.h. er bricht. Jedes Mehl reagiert auch anders, nimm mal etwas weniger Mehl, das könnte auch helfen und es klappt dann besser mit dem Ausrollen. Sag mir gerne Bescheid, ob es funktioniert hat, das wäre schön.😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Marina 23. Juni 2024 - 21:19

Hallo erstmal, kann ich den Boden auch erst mit Schokolade bestreichen und Vanillepudding drüber und dann Erdbeeren oder bleibt dann der Boden zu hart oder wird er dann zu weich ? Ich müsste den Kuchen am Vorabend backen .

Antwort
Maria 24. Juni 2024 - 7:29

Liebe Marina, das klingt sehr lecker, habe es aber selber noch nicht probiert. Damit der Boden nicht so hart ist, belege ich ihn meistens am Vorabend schon mit den Früchten, insofern würde das schon passen. Dass er zu weich wird, glaube ich nicht. Wenn du den Kuchen mit Schoko und Vanillepudding backst, wäre es super lieb wenn du erzählst, wie er geworden ist!😊🫶
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Dagmar Wandel 23. Juni 2024 - 10:58

Vielen Dank für das schöne Rezept. Ich habe es heute ausprobiert. Ich habe eine Runde Form benutzt und eine längliche Tarteform mit herausnehmbaren Boden. Der Tortenboden ist nach dem Abkühlen sehr knusprig und lecker. Leider ist mir bei Stürzen aus der Form ein Teil abgebrochen. Da muss ich beim nächsten Mal besser aufpassen. Der Teig ist nach dem backen noch sehr weich.

Antwort
Maria 23. Juni 2024 - 11:09

Ja, das stimmt, er ist gleich nach dem Backen noch ziemlich weich. Ich stürze ihn immer mit Schwung auf ein großes Holzbrett und lasse ihn dann ein paar Minuten liegen, bevor er auf das Kuchengitter transportiert wird. Die Idee mit der länglichen Tarteform gefällt mir, das werde ich auch noch ausprobieren. Vielen lieben Dank für dein Feedback Dagmar, und lasst euch den Erdbeerkuchen mit Mürbeteig gut schmecken!❤️😋
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Meding 6. April 2024 - 8:54

Ich halte es nicht für besonders gelungen, ein Rezept für einen Mürbteig mit Fotos von einem Biskuitteig zu untermalen. Das passt irgendwie nicht zusammen.

Antwort
Maria 6. April 2024 - 9:45

Die Fotos sind vom Erdbeerkuchen mit Mürbeteig, das ist kein Biskuitteig. Der Mürbeteig wird in der Obstkuchenform gebacken und gestürzt und so sieht er dann aus. Das ist unser Lieblings-Erdbeerkuchen den ich schon unzählige Male so gebacken habe.🍓 Die Fotos habe ich bereits 2018 gemacht, sie sind leider nicht sehr scharf geworden, vielleicht dachtest du deshalb, dass es sich um Biskuitteig handelt. Ich sehe jetzt, dass ich unbedingt neue Fotos machen muss!😉
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Heike 5. Mai 2024 - 21:42

Ich finde, die Bilder solltest Du so lassen. Ich finde sie schön und passend. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass das Biskuitteig ist, teils sieht man doch sogar, dass er knusprig ist.
Das Rezept ist so genial. Lecker und am Besten ist noch, dass man den Kuchen auf Vorrat machen kann, da er sich so irre lange hält. Seit dem ich das Rezept gefunden habe, freue ich mich noch mehr auf die Erdbeersaison 🙂

Antwort
Maria 6. Mai 2024 - 14:48

Vielen lieben Dank für dein Feedback liebe Heike, ich freue mich sehr darüber!❤️😘 Erst letztes Wochenende habe ich wieder zwei Mürbeteig-Böden gebacken. Inzwischen habe ich aber tatsächlich neue Bilder gemacht und bin grad dabei, den Beitrag ein bisschen zu überarbeiten (der ist ja auch schon 6 Jahre alt…), aber das Rezept bleibt natürlich unverändert. Genieße die Erdbeersaison und lass dir den Erdbeerkuchen mit Mürbeteig weiterhin recht gut schmecken.😋
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Inga- Marie Tugendheim 25. Mai 2024 - 17:16

Ich bin zufällig auf dein tolles Rezept gestoßen! Sehr lecker,mein Mann war begeistert. Werde nä.Woche für eine größere Runde,gleich zwei backen.Liebe Grüße und ein schönes Wochenende 🥰👍⚘️

Antwort
Maria 27. Mai 2024 - 10:23

Das freut mich sehr zu hören, herzlichen Dank für dein Feedback liebe Inga!🫶😘 Ich backe den Erdbeerkuchen im Sommer regelmäßig, er ist auch unser Lieblings-Erdbeerkuchen.🍓 Lasst ihn euch gut schmecken.
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Angeela 27. Februar 2024 - 6:33

Vielen Dank für die hilfreichen Tipps! Vielleicht könnten Sie auch Varianten mit verschiedenen Gewürzen oder Zubereitungsarten erwähnen.

Antwort
Maria 27. Februar 2024 - 8:06

Liebe Angela, ich freue mich sehr, dass dir meine Tipps gefallen.😊 Den Erdbeerkuchen bereite ich nur so zu wie im Rezept angegeben, Gewürze kommen keine rein. Vielleicht meinst du ja ein anderes Rezept? Schreibe mir gerne nochmals, damit wir das klären können.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Carmen 18. Mai 2023 - 15:07

Leckerer Teig und dann gleich für 2 Böden 👍👍👍

Antwort
Maria 19. Mai 2023 - 14:02

Oh ja, das ist auch unser Lieblings-Erdbeerkuchen und die zwei Böden sind immer ganz schnell weg.🍓 Immer, wenn ich ihn backe, bekomme ich großes Lob und deshalb freue ich mich sehr, dass er auch bei dir gut angekommen ist.👏😍
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Manuela 7. Mai 2023 - 14:43

Danke für dieses tolle Rezept ☺️
dieser Erdbeerkuchen muss bei jedem Anlass auf den Tisch 😍

Antwort
Maria 7. Mai 2023 - 15:19

Das freut mich liebe Manuela, danke für deine Rückmeldung und weiterhin viel Freude und Genuss mit dem Erdbeerkuchen.😘🍓
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Kerstin Walter 13. Juli 2021 - 9:05

Köstlich – sehr!
Habe mich geärgert – doch nicht gleich der Empfehlung gefolgt zu sein – zwei Böden zu backen.

Dankeschön für dieses Rezept!

Antwort
Maria 13. Juli 2021 - 9:11

Ich freue mich, dass es euch geschmeckt hat, danke für die Rückmeldung!? Ich finde auch, der dünne knusprige Teig macht den Unterschied. Für uns die beste „Unterlage“ für frische Erdbeeren mit Sahne.
Liebe Grüße und noch einen schönen Sommer, Maria

Antwort
Angelika 26. Juni 2021 - 11:27

Liebe Maria!
Auf der Suche nach einem Mürbeteigboden für Obstkuchen habe ich Dein Rezept für Erdbeerkuchen gefunden.
Ich finde es klasse, dass ich die Portionen ändern kann. Für Kuchen wäre mir aber mehr geholfen, wenn ich den Durchmesser der Kuchenform bzw. bei der Kastenform die Länge wüsste. Oder habe ich die Angabe übersehen?
Herzlichen Dank für Dein Feedback und liebe Grüße
Angelika

Antwort
Maria 26. Juni 2021 - 12:00

Liebe Angelika, es handelt sich um eine Standard Obstkuchenform von 28 cm Durchmesser. Du kannst auch eine kleinere Springform mit 26 cm nehmen, dann wird der Boden nur ein wenig dicker, funktioniert genauso, nur die Backzeit verlängert sich ein wenig (aber auch hier ist es bei jedem Ofen anders). Eine Kastenform ist hier aber nicht vorgesehen. Wenn ich Kuchenrezept für die Kastenform veröffentliche, gebe ich die Größe immer an.
Ich wünsche dir viel Freude und Genuss mit dem Obstkuchen-Boden und hoffe, er schmeckt dir genauso gut wie uns.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Heike 16. Juni 2021 - 20:05

Liebe Maria, das hört sich super an, muss ich probieren. Meine Mutter hat immer einen solchen Boden für Erdbeerkuchen gebacken, jedoch immer ohne Rezept. Und ich habe noch nicht rausgefunden, wie sie ihn gemacht hat. Kann man den Teig des 2. Bodens einfrieren? Das wäre ja auch eine Alternative.
LG Heike Maria

Antwort
Maria 17. Juni 2021 - 9:01

Liebe Heike, ja du kannst den Mürbteig in Frischhaltefolie verpacken und dann in eine Gefriertüte stecken und einfrieren. Er lässt sich aber auch fertig gebacken gut aufbewahren, ich schlage ihn dazu in Alufolie ein, so hat er sich bei mir schon über zwei Wochen gehalten.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Heike 26. Juni 2021 - 15:26

Superidee mit der Alufolie. Ich habe anstatt dem zweiten Boden kleine Torteletts gebacken und habe so auch spontan in der Woche die Möglichkeit mal nachmittags schnell frische Erdbeeren als Kuchen zuzubereiten, ohne direkt einen ganzen Boden machen zu müssen.
Wobei es mir ein Rätsel ist, wie man den Teig heile in die Backform bekommt. Es ist jedes Mal der reinste Flickenteppich bei mir, was dem Kuchen aber keinen Abbruch tut 😉

Deine Seite ist echt toll. Vor allen Dingen mag ich die Rezepte, wo man ohne viel Aufwand schnell was zaubern kann. Solche Rezepte sind genau mein Ding 😉

Antwort
Maria 26. Juni 2021 - 16:12

Das freut mich liebe Heike, vielen herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Rolle den Teig einfach nicht auf die volle Größe aus und drücke ihn dann mit den Fingern in der Form auseinander, dann reißt er nicht so leicht. Die Idee mit den Torteletts finde ich übrigens super! ?
Liebe Grüße und weiterhin noch eine genussvolle Erdbeerzeit, Maria

Antwort
Mirjam 30. Mai 2021 - 19:48

Super lecker und so easy! Fantastisch!

Antwort
Maria 31. Mai 2021 - 8:29

Das freut mich liebe Mirjam, ich danke dir für dein schönes Feedback.? Sobald es bei die Erdbeeren vom Feld gibt, kommt bei uns dieser Kuchen regelmäßig auf den Kaffeetisch.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Dagmar Nagl 27. Mai 2021 - 21:51

Sehr leckerer und knuspriger Boden.

Antwort
Maria 27. Mai 2021 - 22:41

Vielen lieben Dank liebe Dagmar, das freut mich. Lasst euch den Erdbeerkuchen gut schmecken.??
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Annabell 24. Mai 2021 - 22:25

Liebe Maria,
vielen Dank für deine Antwort. So werde ich es in Zukunft auch machen.
Wir hatten deinen Erdbeerkuchen an diesem Pfingstwochenende heute und gestern sehr genossen, beide Kuchen waren blitzschnell aufgegessen.
Beste Grüße,
Annabell

Antwort
Maria 25. Mai 2021 - 12:54

Das freut mich liebe Annabell. Wie schön, dass euch die Kuchen so gut geschmeckt haben, vor allem jetzt, wo die Erdbeersaison gerade in Schwung kommt!?
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Annabell 23. Mai 2021 - 14:01

Hallo Maria,
vielen Dank für dein Erdbeerkuchenrezept und deine Idee, den Mürbteig auf Vorrat herzustellen. Wie genau bewahrst du ihn denn auf? Über Tipps wäre ich dankbar.

Lebe Grüße,
Annabell

Antwort
Maria 23. Mai 2021 - 15:19

Liebe Annabell, ich wickle ihn einfach in Folie oder bewahre ihn in einer Kuchenhaube auf. Ich wünsche dir viel Spaß beim Backen und hoffe, er schmeckt euch so gut wie uns.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Hermann Nahrings 4. Mai 2021 - 13:06

Funktioniert das mit dem Mürbeteig auch in einer Silikonform?

Antwort
Maria 4. Mai 2021 - 16:04

Lieber Hermann, ich habe mit Silikonformen keine Erfahrung und kann dir deshalb keine fundierte Auskunft geben. Ich kann es mir aber nicht vorstellen, dass es funktioniert. Silikonformen sind wohl eher für weiche Teige geeignet.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Maria 16. April 2021 - 18:02

Der Mürbeteigboden schmeckt ähnlich wie Butterkekse, er ist also knusprig, allerdings sollte er nicht „knüppelhart“ sein. Stürze den gebackenen Mürbeteig nach 5-10 Minuten (noch warm aber nicht mehr heiß) aus der Form, dann geht er wunderbar raus. Wenn du den Boden frisch mit Erdbeeren belegst, kannst du die Stücke direkt aus der Hand essen, weil er dann noch sehr knusprig ist. Für die Kaffeetafel belege ich ihn schon am Morgen (oder sogar am Vortag) mit Früchten, dann hat er die perfekte Konsistenz. Hast du vielleicht mehr Mehl als im Rezept angegeben verwendet? Oder wurde er zu lange gebacken (er soll noch hell sein)?
Ich würde mich freuen, nochmals von dir zu hören, damit wir klären können woran das lag, dass dein Mürbeteigboden so hart geworden ist.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Drautzburg 17. April 2021 - 15:07

Ich finde leider auch nach Deiner Erklärung nicht den „Fehler“. Ich habe mich genau an die Zutatenmenge gehalten und den Boden nach 17 Min. goldgelb aus dem Ofen genommen. Vor dem Backen des zweiten Bodens habe ich die Form eingefettet und mit etwas Paniermehl ausgestreut. Den konnte ich dann problemlos stürzen. Ein normales Schneiden des Bodens war nicht möglich, der Boden ist einfach zerbröckelt bzw. „auseinandergesprungen“. Wie schon gesagt, auch nach 24 Stunden keine Konsistenzveränderung. Man konnte den Tortenboden essen, aber ich würde ihn nicht nochmal so backen.

Antwort
Maria 17. April 2021 - 17:43

Ja, das ist sehr schade. Ich backe diesen Kuchenboden schon seit mehr als 20 Jahren auf diese Art. Für meine Kinder und mich ist es der ultimativ beste Boden für Erdbeerkuchen. Ich habe hierfür übrigens Obstkuchenformen aus Stahl mit Antihaftbeschichtung verwendet. Das einzige, was mir noch einfällt wäre, etwas weniger Mehl zu verwenden, denn deiner Beschreibung nach ist der Boden viel zu hart. Aber andererseits gibt es so viele andere Rezepte im Netz, da findest du bestimmt etwas Passendes für dich.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Susanne Deglow 10. Juli 2020 - 7:24

einfach herrlich. .danke

Antwort
Maria 10. Juli 2020 - 9:13

Dankeschön liebe Susanne, das freut mich sehr!? Dieser Erdbeerkuchen ist auch der Favorit in meiner Familie, ich mache ihn zur Erdbeersaison immer mehrmals.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Patricia Lammert 28. Juni 2020 - 16:12

Liebe Maria, mir sind die Böden nicht so einfach geklungen. Für das passende Verhältnis Mehl und Feuchtigkeit, damit der Teig nicht mehr rümmelig ist, habe ich lange herum probiert. Zudem hat der Teig nicht für zwei Formen gereicht. Hab dann einen kl. Statt zwei große gebacken. Hast du noch einen Tipp für mich? Lecker war’s. Grüße Patricia

Antwort
Maria 28. Juni 2020 - 21:05

Liebe Patricia, ich habe erst gestern wieder 2 Böden genau nach dem Rezept gebacken und es hat wunderbar funktioniert. Wichtig ist, dass du das Mehl nur kurz unterrührst und den Teig anschließend für eine gute halbe Stunde in den Kühlschrank legst. Teile den Teig in 2 gleichgroße Teile und rolle ihn auf der bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als deine Form aus. Lege ihn dann in die Form (ich fette meine nicht, aber wenn die Beschichtung nicht mehr gut ist, dann besser fetten oder mit Backpapier auslegen). Falls der Teig dabei reißt, kein Problem, flicke ihn einfach mit den Fingern. Der Mürbeteigboden ist relativ dünn und am Rand dicker, wie auf den Fotos zu sehen. Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Waldfee 31. Mai 2020 - 23:52

Hallo Maria,
Ja, ich werde es nochmal probieren und sage dir dann Bescheid ob es besser war ,
Danke
L.g.

Antwort
Waldfee 30. Mai 2020 - 16:06

Hallo
Der Erdbeerboden sieht lecker aus ,aber was ich nicht verstehe
Wenn du die Böden in einer Springform backst hast du doch gar nicht den Rillen Rand wie auf deinem Foto

Antwort
Maria 30. Mai 2020 - 20:24

Hallo liebe Waltraud, da hast du absolut recht, ich hatte tatsächlich Obstkuchenformen verwendet. Den Fehler habe ich im Rezept bereits korrigiert. Vielen Dank, dass du mich darauf hingewiesen hast!?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Waldfee 30. Mai 2020 - 20:51

Hallo Maria
Danke für die schnelle Antwort .Entschuldige das ich nochmal Nachfrage.Obstkuchenform kann man doch keinen Rand hoch ziehen . Ich frage deshalb weil ich einen Erbeerboden gebacken habe den dann aber nach dem backen nicht aus der Form bekommen habe. Ich habe die Form gut eingefettet,sogar mit dem Pilsel in die Rillen und ein Kreuz aus Pergamentpapier eingemacht. Aber den Kuchen habe ich total zerbröselt und im Endeffekt habe ich einen keksboden daraus gemacht. Kannst du mir sagen was ich falsch gemacht habe. L.g. Waltraud

Antwort
Maria 31. Mai 2020 - 7:44

Liebe Waltraud, oh das tut mir sehr leid! Ich fette die Obstkuchenform gar nicht ein, denn der Mürbeteig ist an sich schon so fett, dass er einfach aus der Form rutscht. Nach dem Backen warte ich nur 5 Minuten, dann stürze ich die noch warme Form mit leichtem Schwung entweder auf die Küchenarbeitsplatte oder ein Holzbrett. Der Boden geht ganz einfach raus. Ich kann mir nur vorstellen, dass bei deiner Form die Beschichtung nicht mehr gut ist und der Boden deshalb nicht raus ging. Vielleicht probierst du es ja nochmals mit einer neuen Form?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Manuela 25. April 2020 - 16:03

…,ohje, wenn ich nicht so eifrig gewesen wäre und vorher die Geschichte (welche mich sehr an unseren Urlaub in Slowenien an der Adria erinnert) gelesen hätte, wäre meine Frage überflüssig gewesen.
Bitte entschuldige, ich freue mich später auf das Ergebnis:-)
LG Manuela

Antwort
Maria 26. April 2020 - 12:27

Ja, das waren schöne Zeiten, nicht wahr! Wir hatten geplant, heuer mit der ganzen Familie nach vielen Jahren mal wieder dort hin fahren – das hat sich jetzt leider erledigt. Vielleicht nächstes Jahr…
Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Kuchen und hoffe, er schmeckt euch genauso gut wie uns. Damit ist auch deine Frage beantwortet.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Manuela 25. April 2020 - 15:51

Ich finde das Rezept sehr gelungen, nur verstehe ich nicht, weshalb 2 Böden gebacken werden…,

Antwort
Martina Gundelach 25. April 2020 - 15:05

Liebe Maria, sehr lecker der Erdbeerkuchen!!! Wir leben auf Mallorca und ich hoffe, dass auch der zweite Boden am kommenden Wochenende noch so schön knusprig ist! Habe ihn ganz gut verpackt denn wir haben eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Habe noch einen Tipp zum Tortenguss für einen Erdbeerboden: die Hälfte der Flüssigkeit durch Erdbeersoße z.B. von Schwartau ersetzen. Wenn die Früchte noch nicht so ganz das gewünschte Aroma haben kann man so ein wenig nachhelfen. Probier es selbst mal aus….. Lieben Gruß aus Spanien! Martina

Antwort
Maria 25. April 2020 - 15:43

Herzlichen Dank für deinen Kommentar liebe Martina! Ich freue mich sehr, dass der Erdbeerkuchen so gut bei euch angekommen ist.? Ich denke, dass der zweite Boden nach einer Woche sicher auch noch knusprig ist. Den Tipp mit der Erdbeersoße werde ich beherzen, falls die Früchte mal nicht ganz so süß sind. Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße zurück nach Mallorca! Maria

Antwort
Nele 15. Mai 2018 - 8:33

Das mit dem Mürbeteigboden muss ich unbedingt auch einmal ausprobieren. Der Kuchen sieht auf jeden Fall super lecker aus.

Antwort
Maria 16. Mai 2018 - 10:14

Ja, ist mal was anderes als Biskuitteig – und total schnell gemacht.
Gutes Gelingen 🙂
Maria

Antwort
Heidi 22. April 2018 - 21:35

Liebe Maria,

den Mürbeteig-Erdebeerkuchen gab’s bei uns daheim auch – meine Mutter hat den „Keks“-Boden immer gebacken, ich kannte lange gar keine andere Version. Bei uns gab es immer ein ganzes Blech!

Viele Grüße
Heidi

Antwort
Maria 23. April 2018 - 10:14

Ein ganzes Blech davon zu machen ist eine tolle Idee 🙂 Das werde ich nächstes Mal probieren, anstatt der üblichen zwei Kuchen.
Viele liebe Grüße,
Maria

Antwort