Saftiger Zwetschgendatschi – das Original aus Hefeteig

by Maria

Ich geb’s zu, bei mir kommt so langsam Wehmut auf, weil die Tage schon wieder kürzer werden. Geht’s dir auch so? Auch wenn sich das Wetter diese Woche nochmals von seiner schönsten Seite gezeigt hat – das Ende des Sommers steht praktisch vor der Türe. Doch ich weiß etwas, das gegen den End-Of-Summer Blues hilft: Ein herrlich saftiger Zwetschgendatschi aus dünnem Hefeteig! Egal wie du ihn nennst, Zwetschgendatschi oder Pflaumenkuchen – am besten schmeckt er mit einem großen Schlag frischer Sahne. Und dazu eine schöne Tasse Cappuccino oder Tee. Ich sag’s dir, das katapultiert dich geradewegs in den Kuchen-Himmel – und dort gibt es keine Depressionen!

Zwetschgendatschi gegen den End-Of-Summer Blues

Wenn ich an Zwetschgendatschi denke, werden Kindheitserinnerungen wieder lebendig. Meine Geschwister und ich, wir schütteln kräftig am Baumstamm und herunter fallen große Mengen reifer Zwetschgen. Die festen, tiefblau-violetten Früchte sammeln wir eifrig ein und bringen sie zu Mama. Später wird sie daraus Kompott und Zwetschgenmus kochen und – natürlich – einen leckeren Datschi backen.

Das Original wird bei uns mit Hefeteig gebacken

Traditionell wird Zwetschgendatschi bei uns mit Hefeteig gebacken. Es gibt auch noch Varianten mit Quark-Ölteig oder Rührteig. Auch mit Vollkornmehl kann man Zwetschgenkuchen backen, der schmeckt auch super – und bleibt sogar tagelang frisch.👍 Ein tolles Rezept für einen gesunden Vollkorn Zwetschgenkuchen findest du übrigens hier. 

Den Zwetschgendatschi habe ich schon mit und ohne Streusel gebacken. Bei ganz großer Streusel-Liebe kannst du die Menge für die Streusel verdoppeln. Bei der streusellosen Variante wird er nach dem Backen nochmals mit Zimt-Zucker bestreut, das macht ihn besonders saftig. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was mir besser schmeckt. 

Der beste Hefeteig-Zwetschgendatschi hat einen dünnen Boden

Was beim perfekten Zwetschgendatschi bzw. Pflaumenkuchen mit Hefeteig noch wichtig ist, das ist ein dünner, zarter Boden. Dieser darf sich nicht allzusehr in den Vordergrund drängen, denn die Hauptrolle spielen hier ja die Zwetschgen. 

Die Kombination von zartem Hefeteig, säuerlichen Früchten – evtl. sogar mit knusprigen Streuseln – das ist Kuchenglück pur! Wenn man sich ein großes Stück davon genussvoll in den Mund schiebt, dann fällt auch der Abschiedsschmerz vom Sommer nicht mehr ganz so drastisch aus, finde ich.

Was bedeutet eigentlich der seltsame Name "Datschi"?

Willst du wissen, woher der komische Name Datschi kommt? Das Wort stammt von „detschen“ oder „datschen“ ab, was im süddeutschen Raum soviel bedeutet wie „reindrücken“ oder „flach drücken“. Und flach und dünn muss er ja sein, der beste Zwetschgendatschi aus Hefeteig.

Saftiger Zwetschgendatschi - das Original aus Hefeteig

Saftiger Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Saftiger Zwetschgendatschi - das Original aus Hefeteig

Saftige Zwetschgen kuscheln sich genussvoll auf lockerem Hefeteigboden. Der Hefeteig wird ohne Ei gemacht und ist super fluffig.
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Vorbereitung: 1 Stunde
Zubereitung: 25 Minuten
Gehzeit: 1 Stunde
Zeit gesamt: 2 Stunden 25 Minuten
Portionen: 24 Stücke (1 Blech)

Dafür brauchst du:

Backblech

Zutaten

Für den Hefeteig

  • 350 g helles Weizenmehl
  • ½ Würfel frische Hefe - (= ca. 20 g)
  • 1 Teel. Zucker
  • 50 g Zucker
  • 70 g sehr weiche Butter
  • 150 ml lauwarme Milch
  • 1 Prise Salz

Für den Belag

  • ca. 1500 g Zwetschgen
  • 1-2 Essl. Zucker - (Menge ist abhängig von der Süße der Früchte)
  • 1 Teel. Zimt

Für die Streusel (falls gewünscht)

  • 150 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g sehr weiche Butter
  • 1 kleine Prise Zimt

Fertig stellen (nur falls man keine Streusel hat)

  • 1 Päckchen Vanillezucker

Anleitung

Vorteig

  • Schütte das Mehl in eine große Schüssel und drücke in die Mitte eine Vertiefung. In diese Mulde bröckelst du die Hefe rein. Streue 1 Teel. Zucker drüber und verrühre alles mit einem kleinen Teil der lauwarmen Milch und ein wenig Mehl vom Rand zu einem dicklichen Brei - den Vorteig.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig
  • Die mit einem Tuch abgedeckte Schüssel lässt du nun ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen, bis der Vorteig sein Volumen verdoppelt hat und sich kleine Bläschen bilden. 
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Hefeteig

  • Den gegangenen Vorteig verknetest du mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. Nimm dazu den Knethaken der Küchenmaschine oder des Handmixers. Knete ihn so lange, bis ein glänzender, geschmeidiger Teig entsteht, der sich gut vom Schüsselrand löst. Falls sich der Teig noch zu fest anfühlt, dann knetest du noch 1 EL Milch unter.
  • Den Teig rollst du nun auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche in Blechgröße aus. Hebe ihn anschließend auf das gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backblech. An den Seiten drückst du mit den Händen einen kleinen Rand hoch. Bedecke das Blech mit einem Küchentuch und stelle es für ca. 30-40 Minuten an einen warmen Platz.
    TIPP: Damit das Backpapier nicht verrutscht, verteilst du einfach ein paar Tropfen Wasser oder Öl auf dem Blech.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Belag vorbereiten

  • In der Zwischenzeit kannst du schon mal die Zwetschgen waschen und entsteinen. Die halbierten Früchte werden nochmals längs eingeschnitten, so dass man die Viertel sich wie eine Ziehharmonika auseinander ziehen kann. Lege sie in einer Schüssel bereit.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Für die Streusel (falls gewünscht)

  • Gib alle Zutaten in eine Schüssel, vermischen sie mit den Händen und forme dabei Brösel (Streusel).
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Fertig stellen

  • Nun heizt du den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor.  
  • Wenn der Hefeteig auf dem Blech etwa doppelt so hoch aufgegangen ist, kannst du ihn mit den Zwetschgen belegen. Sie werden dachziegelartig mit der Haut nach unten leicht in den Teig hineingedrückt. Zum Schluss bestreust du alles mit Zucker und Zimt. Wenn du Streusel vorbereitet hast, dann kommen die jetzt drüber.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Backen

  • Das Blech in die Mitte des Backrohrs schieben und in ca. 25-30 Minuten goldgelb backen.
    Zwetschgendatschi mit Hefeteig
  • Falls du den Zwetschgendatschi ohne Streusel gemacht hast, dann bestreust du ihn gleich nach dem Backen mit Vanillezucker.

TIPP

Der Hefeteig-Boden für den Zwetschgendatschi muss dünn sein. Der Zwetschgendatschi schmeckt am besten frisch mit cremig aufgeschlagener Sahne. Ein Hochgenuss an schönen Spätsommertagen.

Eigene Notizen

Wie hat es dir geschmeckt? 

Wenn du den Zwetschgendatschi ausprobiert hast, freue ich mich riesig über eine Bewertung mit Sternen.⭐ Lass mich gerne wissen, wie du mit dem Rezept und der Anleitung zurecht gekommen bist, nutze hierzu einfach das Kommentarfeld weiter unten. Deine Tipps und Erfahrungen sind herzlich willkommen.💕

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223 Kommentare

Göckener, Regina 8. November 2022 - 23:24

Upps, ich habe keine Sterne gegeben…🙈
Hier gehören mindestens fünf hin!!

Antwort
Maria 9. November 2022 - 13:48

Dankeschööön!💜😘💜

Antwort
Sylvia 19. November 2022 - 21:26

sehr lecker. ich habe auf die Zwetschgen noch selbergemachte Mirabellenmarmelade mit einem Schuss Rum gegeben, das ist der ultimative Kick. danke!

Antwort
Maria 20. November 2022 - 10:58

Oh, das ist auch eine klasse Idee, werde ich mir für die nächste Zwetschgensaison merken. Vielen lieben Dank für die Rückmeldung liebe Sylvia.😘
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Göckener, Regina 8. November 2022 - 23:06

Also ich bin keine große Bäckerin, eher eine passable Köchin. Aber ich bin umgezogen und dachte mir, dass ich meine Nachbarn in unserem Wohnkomplex zum Kennenlernen zu einem Kaffe trinken einlade. Da mir eine der Nachbarinnen erzählte, dass sie sehr gerne Pflaumenkuchen isst, zudem auch Pflaumenkuchenzeit war, dachte ich mir, dass ich einen ebensolchen mache. Diesbezüglich bin ich auf dieses Rezept gestoßen! Hefeteig ist bei mir bisher immer gelungen. Hier gab es auch meine einzige Abweichung des Rezepts. Ich handhabe es immer so, dass ich die Hefe mit Zucker und einer kleinen Prise Salz in eine kleine Schüssel gebe, verrühre und das Ganze erst dann verarbeite, wenn das Gemisch flüssig geworden ist (dauert ein paar Minuten). Dann habe ich alles zusammengemischt und verarbeitet. Als ich zwischenzeitlich in den Ofen schaute, war ich etwas verzweifelt, da die Pflaumen eine große Menge Flüssigkeit abgegeben haben. Es war das erste Mal, dass ich Pflaumenkuchen gebacken habe. Also habe ich den Ofen geöffnet und etwas Flüssigkeit entweichen lassen. Trotzdem sah das Ergebnis nicht so aus, wie ich es mir wünschte (bin ganz oft eine kleine Perfektionistin). Erst überlegte ich mir das Ganze wegzuwerfen und beim Bäcker meines Vertrauens Pflaumenkuchen zu kaufen, aber dann dachte ich mir, dass die neuen Nachbarn da eben durch müssen. Was soll ich sagen?! Der Pflaumenkuchen kam super an, war der erste, der weg war. Ich kam nur in den Genuss eines kleinen Häppchens und das fand ich sehr lecker. Mehrere Nachbarn sagten mir, dass es der beste Pflaumenkuchen gewesen sei, denn sie jemals gegessen hätten. Danke, liebe Maria, für das Rezept! Das mache ich jetzt öfter!!

Antwort
Maria 9. November 2022 - 13:40

Herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht liebe Regina, ja das war ja mal ein Abenteuer!😅 Dass der Pflaumenkuchen so wässrig geworden ist, lag vermutlich an den Früchten, hast du evtl. Pflaumen anstatt Zwetschgen verwendet? Erstere sind wässriger, das würde die Konsistenz erklären. Wie gut, dass du ihn nicht weggeworfen hast, wäre echt schade gewesen. Dass er trotzdem geschmeckt hat, freut mich sehr.👍😊
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Iris Steinbach 22. Oktober 2022 - 17:32

Wunderbares Rezept, vielen Dank!
Der Hefeteig wird herrlich locker und alles zusammen schmeckt köstlich!

Antwort
Maria 22. Oktober 2022 - 21:40

Wunderbar – das freut mich zu hören!😊💜👍 Wenn man sich schon die Mühe macht und einen Hefeteig zubereitet, dann soll er auch schmecken, nicht wahr? Vielen herzlichen Dank für deine Rückmeldung liebe Iris.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Doris Dätwyler-Dombrowsky 22. Oktober 2022 - 13:06

Das Rezept ist wunderbar verständlich geschrieben und die einzelnen Schritte sind einfach erklärt. So macht Backen Freude, ganz besonders wenn das Resultat so lecker ist.
Vielen herzlichen Dank

Antwort
Maria 22. Oktober 2022 - 14:23

Das ist schön liebe Doris, ich danke dir vielmals für dein Feedback und dein sooo liebes Kompliment.😘💕 Es freut mich sehr, dass du so gut mit dem Zwetschgendatschi-Rezept zurecht kommst und du damit so große Freude am Backen hast.
Viele herzliche Grüße, Maria

Antwort
Jutta 8. Oktober 2022 - 16:48

Der datschi wird perfekt und schmeckt super!!!!
Sogar zwei Tage später noch. Vielen dank für das leckere Rezept. Einfach schnell und gelingsicher😊😊😊

Antwort
Maria 9. Oktober 2022 - 16:53

Sehr schön Jutta, das freut mich sehr.😄 Ich weiß nicht woran es liegt, aber der Datschi bleibt trotz Hefeteig lange frisch – beziehungsweise er würde lange frisch bleiben, wenn er nicht in aller Regel schon vorher weggeputzt wäre…😉
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Babs 4. Oktober 2022 - 16:51

Das ist das Beste Rezept für Hefeteig das ich jemals gefunden habe!!!
Egal ob mit oder ohne Streusel, mit Zwetschgen, mit Äpfeln, mit Stachelbeeren, immer ein Genuss, und immer die gleichen Kommentare: “ Besser als vom Bäcker!“

Vielen Dank für dieses grossartige Rezept!!!

Antwort
Maria 5. Oktober 2022 - 15:08

Oh liebe Babs, das hört sich wunderbar an und deine Variationen mit den verschiedenen Obstsorten regen zum Nachbacken an.😊💕 Vielen lieben Dank für dein tolles Feedback, ich freu‘ mich sehr darüber.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Ottmar 29. September 2022 - 19:25

Hallo Maria!
Habe den Zwetschgendatschi mitlerweile schon drei mal gebacken.
Ich muss sagen dein Rezept ist super. Meine Familie ist auch ganz begeistert,
kaum ist er gebacken, ist er auch schon gegessen.

Antwort
Maria 29. September 2022 - 20:08

Klasse lieber Ottmar, du bist ja sehr fleißig, mein Kompliment!👏😍 Du kannst den Datschi übrigens auch super stückweise einfrieren, das mache ich immer, denn die Zwetschgen-Saison ist viel zu kurz. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Backen und natürlich beim Genießen.
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Angelika 27. September 2022 - 21:03

Bei Verwendung von Vollkornweizenmehl ca. 1/3 mehr Milch verwenden. Wird dann zwar ein Hefeteig für Fortgeschrittene, weil sehr feucht, dafür aber super locker, mit den Fingern auf dem Backpapier verteilen und auf’s warme Backblech legen. Umluft 180 Grad bei 25 min. Und dann Genug pur. OK, die Zwetschgen waren auch direkt aus dem Garten und super lecker :-))

Antwort
Maria 27. September 2022 - 21:28

Das ist eine sehr interessante Abwandlung liebe Angelika, muss ich unbedingt auch noch probieren, zumal bei uns auch immer häufiger Vollkornmehl gewünscht wird. Mit den eigenen Zwetschgen schmeckt er natürlich besonders gut! Danke für die Inspiration!😊👏💕
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Linna 25. September 2022 - 18:25

Ach herrje, der Kuchen ist wirklich besonders gut! Der Teig ist sogar am nächsten Tag und ohne Glasur sooo fluffig. Auf deine Rezepte kann man sich wirklich immer verlassen, Danke, liebe Maria!
Aber ich habe eine Frage: Kann man denn deiner Erfahrung nach etwas tun, um etwas Hefe einzusparen und auf etwas mehr Gehzeit zu kommen? (wegen der Bekömmlichkeit)

Antwort
Maria 25. September 2022 - 18:45

Liebe Linna, ich freue mich sehr, dass euch der Datschi so gut schmeckt.😘💜 Wenn du den Hefeteig über Nacht im Kühlschrank gehen lässt, kommst du mit weniger Hefe aus. Probiere mal die Hälfte der Hefemenge und schau wie er wird (am nächsten Tag vor dem Backen aber den Teig „anspringen“ lassen, also an einem warmen Ort ein wenig aufgehen lassen, bevor er in den Ofen kommt). Wenn er gut geworden ist, dann kannst du nochmals versuchen, die Hefe zu reduzieren. Leider kann ich dir hierzu keine exakten Mengenangaben geben, weil ich es selber noch nicht ausprobiert habe, ich weiß aber von anderen Rezepten, dass es funktioniert. Vielleicht magst mir sagen, wie es dir ergangen ist? Das würde sicher auch die Leser*innen hier auf dem Blog interessieren. Vielen lieben Dank schon jetzt – und viel Erfolg beim Backen.👍🍀💕
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Ulrike 25. September 2022 - 18:15

Einfach Bestens 🤩 Mehr gibt’s gar ned zu sagen 😊 Vielen Dank für das Rezept 👌🏼

Antwort
Maria 25. September 2022 - 18:38

1000 Dank für dein Feedback liebe Ulrike, ich freue mich total, dass euch der Zwetschgendatschi so gut schmeckt!.💕😊💜
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Maya 20. September 2022 - 9:26

Ich mache gerne Kaltgärung, kann man den Teig für den Zwetschgendatschi auch mit Kaltgärung machen .
Vielen dank im voraus für deine Antwort.

Antwort
Maria 20. September 2022 - 20:30

Ich habe es selbst noch nicht probiert, sehe aber keinen Grund, warum es nicht funktionieren sollte. 🤔🍀 Gib dem Hefeteig am nächsten Morgen nur die Chance, sich langsam aufzuwärmen, bevor du ihn in den Ofen schiebst. Falls du es ausprobierst, sag mir doch bitte Bescheid, wie der Datschi geworden ist, das wäre ganz lieb von dir.😘
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Tina 18. September 2022 - 17:10

Mein Lieblingsrezept, taugt auch für Zimtschnecken. 🙂 Ich frage mich nur, wie dick ist denn der Teig nach dem Backen auf einem normal grossen Standardblech? Bei mir wird er max 5 mm. Ich frage mich daher, ob ich ihn am Ende nicht mit dem kleinen Teigroller ausrollern darf, weil er danach auch fast nicht mehr aufgeht., oder ob das doch passt, weil es eben der „dünne Boden“ ist.

Antwort
Maria 18. September 2022 - 19:57

Der Boden ist bei mir ca. 1 cm hoch geworden (hab grade nachgemessen, weil ich heute auch gebacken habe). Nach dem Transport aufs Blech muss er nochmals aufgehen und dabei weich und nachgiebig werden. Falls er das bei dir nicht tut, ist er vielleicht zu fest, dann mische dem Teig beim Kneten zusätzlich 1 EL Milch unter und schlag ihn so lange, bis er glänzt. Jetzt sollte er sich auf Blechgröße ausrollen lassen. Falls das nicht funktioniert, lässt du ihn einfach etwas kleiner, den kleinen Teigroller lieber nicht benutzen, sonst wird der Teig zu sehr festgedrückt. Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen und dass das nächste Ergebnis so wird, wie du es dir erhoffst.👍😊
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Dagmar 17. September 2022 - 19:02

So Orginal
So einfach 🍀❤️🥰

Antwort
Maria 17. September 2022 - 19:43

Oh ja, das Original ist halt doch am besten, nicht wahr?👍😊
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Ursula Eikmeier 16. September 2022 - 8:55

Habe schon viele Zwetschenkuchen Rezepte ausprobiert. Das ist mit Abstand der Allerbeste. Gelingt immer und schmeckt super. Sehr gut beschrieben

Antwort
Maria 16. September 2022 - 20:35

Vielen lieben Dank für deine lieben Worte Ursula, das freut mich sehr, dass mein Zwetschgendatschi-Rezept so gut ankommt.🤗💜 Ich mache ihn auch schon seit vielen Jahren genau nach diesem Rezept.
Liebste Grüße, Maria

Antwort
Alex 15. September 2022 - 21:15

super lecker!!! Ich habe den datschi genau nach Rezept zubereitet und nur ein paar Minuten länger gebacken weil er etwas suppig aussah. War deshalb erst skeptisch aber der Hefeteig ist perfekt geworden und der Geschmack insgesamt ist einfach genial. Ich bin im Himmel da ich in Neuseeland lebe wo es keine Zwetschgen gibt. Endlich bin ich mal zur richtigen Jahreszeit im Heimaturlaub. Werde ihn noch öfter backen vor unserem Rückflug, die Kinder waren auch sofort begeistert ! Danke für das tolle Rezept

Antwort
Maria 15. September 2022 - 21:55

Oh wie schön Alex, das freut mich sehr! Die Zwetschgen sind natürlich auch unterschiedlich, vielleicht waren deine besonders saftig.😋💜 Ich wünsche dir eine tolle Zeit hier in Deutschland und wünsche euch schon jetzt einen angenehmen Rückflug ans andere Ende der Welt. Wenn ich in Neuseeland leben würde, dann würde ich manche Dinge auch vermissen, der Zwetschgendatschi wäre eines davon.💕
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Carola Konkow 15. September 2022 - 18:54

Der Datschi ist super gut gelungen. Der Boden ist nicht durchgeweicht, einfach perfekt. Habe sie stückweise eingefroren.

Antwort
Maria 15. September 2022 - 21:49

Das ist eine sehr gute Idee, den Zwetschgendatschi einzufrieren, das mache ich auch gerne. Danke für dein Feedback liebe Carola.🤗💕
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Maria 16. September 2022 - 20:32

Perfekt liebe Carola, einfrieren ist eine sehr gute Idee, dann hat man auch später noch was davon.😋👍
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Silvia 15. September 2022 - 6:28

Der Zwetschendatschi ist eine Wucht, mußte ihn schon mehrmals backen, da er der absolute Hit meiner Familie ist, habe ihn auch
schon mit Aprikosen belegt, schmeckte ebenfalls wunderbar. Vielen Dank für das tolle Rezept.

Antwort
Maria 15. September 2022 - 10:44

Wow, das hört sich sehr gut an liebe Silvia!💜😀 Ich freue mich sehr, dass der Datschi so gut bei euch ankommt und die Variation mit Aprikosen muss ich unbedingt auch noch ausprobieren.💛
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Isabelle 11. September 2022 - 11:39

Ein super leckeres Rezept, eigentlich das Beste was den Zwetschgendatschi -wie man ihn auch aus Österreich kennt- betrifft.
Unser Besuch war so begeistert, dass gleich das komplette Blech gegessen wurde 🙂
Vielen lieben Dank!

Antwort
Maria 11. September 2022 - 12:02

Ach das freut mich so sehr liebe Isabelle, wenn gleich das ganze Blech weggefuttert wurde, das ist doch das allerschönste Kompliment!😍 Vielen herzlichen Dank für dein tolles Feedback.😊💕
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Svetlana 4. September 2022 - 23:23

Dank diesem Rezept konnte ich meinem Freund ENDLICH beweisen, dass Zwetschgendatschi mit Hefeteig einfach am besten ist, und nicht mit Mürbteig (seine Meinung). Es hat ihm sehr gut geschmeckt. Für mich ist Zwetschgendatschi Kindheit pur, und obwohl ich nicht gut backen kann, habe ich dieses Rezept super hinbekommen. Danke!!

Antwort
Maria 5. September 2022 - 0:07

Ja beim Zwetschgendatschi scheiden sich die Geister, ich kenne auch Leute, für die muss der „wahre“ Zwetschgendatschi einen Mürbteigboden haben. Ich finde es umso toller, dass du deinen Freund mit diesem Rezept überzeugen konntest, zumal du auch noch behauptest, du könntest nicht gut backen. Ich denke, jetzt hast du das Gegenteil bewiesen liebe Svetlana!👏💜😍
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Ruth 4. September 2022 - 16:16

Ein phantastisches Rezept, Helga! Nie mehr einen anderen Datschi, meine Familie ist begeistert. Vor allem der dünne, aber lockere Boden. Gerade ist er wieder im Ofen.
Vielen Dank!!

Antwort
Ruth 4. September 2022 - 16:17

Sorry, Maria natürlich!;-)

Antwort
Maria 4. September 2022 - 23:54

Hihi, alles klar!😉

Antwort
Maria 4. September 2022 - 23:54

Oh klasse liebe Ruth, das freut mich sehr! Ich danke dir für deine Rückmeldung und wünsche dir weiterhin recht viel Freude mit dem Rezept.😊😍
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Kaufmann Sigrid 4. September 2022 - 12:33

Ein super tolles Rezept
Hefeteig geht leicht zu verarbeiten. Ich habe gleich das doppelte gemacht und 1 Hälfte eingefroren, dass es beim nächsten mal schneller geht.
Er ist gut aufgegangen und hat super geschmeckt.
Ich habe nur für die Streusel etwas mehr Zucker und Mehl genommen, dass es mehr ergibt.
Danke

Antwort
Maria 4. September 2022 - 23:40

Danke für dein Feedback liebe Sigrid, ich freue mich, dass euch der Zwetschgendatschi so gut geschmeckt hat.😊💕 Und mehr Streusel geht immer, ich kann davon auch nie genug haben.😋
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Helga 3. September 2022 - 15:11

Der Zwetschgendatschi ist hervorragend geworden,ein einfaches und tolles Rezept

Antwort
Maria 3. September 2022 - 15:40

Wie schön liebe Helga, das freut mich! Ich danke dir für dein Feedback und wünsche weiterhin viel Freude und Genuss mit dem Rezept.😊💜
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Volker bartke 2. September 2022 - 13:22

Sehr einfaches Rezept
Schön zu machen
Super geschmeckt

Antwort
Maria 3. September 2022 - 12:46

Es freut mich, wenn das Rezept so gut ankommt. Danke für dein Feedback lieber Volker, ich finde es übrigens toll, wenn Männer auch backen!😍💪
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Petra Mang 1. September 2022 - 20:15

Ein super Rezept, schmeckt genial, vor allem lauwarm, der Hefeteig wie er sein soll, nicht klebend, sehr gut zu verarbeiten, das Rezept werde ich mir aufheben

Antwort
Maria 3. September 2022 - 12:44

Oh ja, lauwarm schmeckt er am allerbesten, das stimmt.👍😋 Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung liebe Petra und weiterhin viel Spaß beim Backen.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Gina 30. August 2022 - 21:31

Mein Gott der Kuchen schmeckt wie aus dem Himmel. Er schmeckt sogar so gut das ich ihn jetzt mittlerweile 3x IN EINER WOCHE backe. Weil er mir direkt aus den Händen geklaut wird und jeder will mehr. Er schmeckt so gut nach Kindheit.
Wirklich wunderbares Rezept.
Danke dafür liebe Maria <3

Antwort
Maria 1. September 2022 - 18:20

Wow liebe Gina, du bist ja eine Wucht!💪😍 3 Zwetschgendatschi in einer Woche, das schaffe ich nicht. Ich freue mich total, dass der Datschi so gut bei euch ankommt und wünsche dir weiterhin ganz viel Freude mit diesem Rezept.😘
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Jürgen aus München 26. August 2022 - 21:14

Erste Klasse, habe ihn genauso gemacht wie beschrieben, super lecker und saftig, und ja man braucht kein Ei dazu, es gibt nichts zu bemängeln.
Vielen Dank für diese tolle mit Mühe erklärte Anleitung….

Antwort
Maria 27. August 2022 - 10:20

Das freut mich Jürgen, dass du mit dem Rezept so gut klar gekommen bist.😍 Vielen lieben Dank für dein Feedback und lass dir den Datschi gut schmecken!
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Margit 26. August 2022 - 11:05

Hallo Maria,

in allen anderen Hefeteig-Rezepten enthält der Teig auch ein Ei. Absicht oder vergessen?

Lg,
Margit

Antwort
Maria 26. August 2022 - 11:18

Liebe Margit, dieser Hefeteig ist tatsächlich ohne Ei, das ist auch im Rezept nochmals erwähnt: „Saftige Zwetschgen kuscheln sich genussvoll auf lockerem Hefeteigboden. Der Hefeteig wird ohne Ei gemacht und ist super fluffig.“
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Hannelore 24. August 2022 - 3:30

Absolut ein super Rezept. Dies war mein erster Hefeteig und war ein Erfolg der mir so viele Komplimente einbrachte dass ich von jetzt an viel mehr Hefeteig Rezepte backen moechte. Torten und alle anderen Kuchen war fuer mich noch nie ein Problem aber hatte immer einen Hefeteig Schreck, nie wieder jetzt nach deinem tollen Rezept. Vielen herzlichen Dank und jetzt nach all den Jahren hab ich’s endlich geschafft meine Bekannten und Freunde auch mit einem Hefeteig Datschi zu ueberraschen. Eine Frage haette ich, moechte den Datschi einen Tag vorher machen da ich ihn fuer ein Tennistreffen den Kuchen schoen um 9 Uhr Frueh brauchte und ich es in der Frueh nicht schaffen wuerde ihn zu backen. Was waere meine Alternative? Nochmals tausend Dank ich selbst war auch begeistert von dem Rezept.

Antwort
Maria 24. August 2022 - 9:59

Das freut mich, dass dir das Rezept gleich so viele Komplimente eingebracht hat liebe Hannelore und vor allem, dass du mit diesem Rezept auch die Angst vor Hefeteig verloren hast.😍👍🍀 Hefeteig schmeckt natürlich am selben Tag am allerbesten. Wenn die Zwetschgen schön fest und nicht matschig sind, wird er aber auch am nächsten Tag noch schmecken, ohne durchzuweichen. Als Alternative könntest meinen schnellen Zwetschgendatschi mit Streuseln aus Quark-Öl-Teig backen, der schmeckt sogar am nächsten Tag noch sehr lecker, für ein ganzes Blech verdoppelst du einfach die Menge der Zutaten. Vielleicht magst mir erzählen, für was du dich entschieden hast? Das wäre toll! Ich wünsche dir jetzt schon gutes Gelingen und viel Spaß beim Tennistreffen.
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Petra 23. August 2022 - 21:52

Hallo Maria, ich habe am Wochenende den Zwetschgendatschi zum ersten mal von Dir probiert und meine Männer haben einstimmig beschlossen es schreit nach mehr. Somit stand ich heute nochmal in der Küche und habe für meine Jungs nochmal ein Blech gemacht. Wenn meine Männer (sind schon erwachsene Jungs) zweimal hintereinander den gleichen Kuchen verlangen, dann heißt es das er mega lecker 😋 war und ich stimme dem ganzen zu. Einfach, Verständlich und super lecker. Danke Maria 😘

Antwort
Maria 24. August 2022 - 9:34

Oh wie schön, dass der Zwetschgendatschi bei dir und deiner Familie gleich so großen Anklang gefunden hat. Tausend Dank für deine lieben Zeilen, ich freu mich sehr darüber!💕😘
Viele herzliche Grüße, Maria

Antwort
Nicole 22. August 2022 - 18:36

Liebe Maria, ich hab deinen Kuchen heute gebacken ❤
Der beste Zwetschgenkuchen den ich je gebacken und gegessen habe . Es gab ihn ganz traditionell mit Kartoffelsuppe. Meine Familie und die Nachbarn waren begeistert. Ich hab die doppelte Menge und somit zwei Bleche gemacht.
Deine Rezepte sind absolut genial und gelingsicher.
Liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön für deine leckeren Rezepte.

Nicole

Antwort
Maria 22. August 2022 - 20:20

Oh Nicole, das freut mich ungemein, dass du mit meinen Rezepten so gut zurecht kommst, ich danke dir vielmals für dein tolles Feedback!😘 Dass auch noch die Nachbarn zum Essen eingeladen werden finde ich echt klasse, da möchte man doch gleich in der Nachbarschaft wohnen…🙋‍♀️💕
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Elvira Peschl 22. August 2022 - 15:25

Liebe Maria vielen Dank für dass tolle Rezept , die ganze Familie war begeistert und hat den Zweschgenkuchen mit einer Bewunderung gegessen …..glg. Elvira

Antwort
Maria 22. August 2022 - 20:14

Wie schön liebe Elvira, vielen lieben Dank für deine Rückmeldung, ich freu mich sehr darüber😍!
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Janne 21. August 2022 - 13:00

Liebe Maria, den „Original-Zwetschgendatschi“ mit Hefeteig habe ich schon so oft gebacken- es wird Zeit, Dir für das Rezept zu danken! Er wird von Datschi zu Datschi besser, nachdem ich Temperatur und Einschubhöhe meinem Herd angepasst habe. Alle bayerischen und nichbayerischen Freunde sind begeistert . Heute werde ich Dein Rezept mit Quark-Ölteig backen und bin gespannt auf das Ergebnis.
Ich freue mich jede 2. Woche über Deine „Rezepte-e-mail“. Auch alle anderen Rezepte sind ganz nach meinem Geschmack- danke und einen ebenso schönen Sommerausklang – mit Grüßen von janne

Antwort
Maria 21. August 2022 - 15:50

Oh liebe Janne, wie toll ist das denn, dass der Zwetschgendatschi schon so viele Freunde bei dir gefunden hat!! Dass dir mein Newsletter gefällt und du dich schon immer darauf freust, wenn er alle zwei Wochen kommt, macht mich besonders happy!👍😍 Vielen herzlichen Dank für deine lieben Zeilen.😘
Liebste Grüße, Maria

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Steffi 21. August 2022 - 9:47

Vielen Dank für dieses tolle Rezept! dass war mein allererster Hefeteig und er is einfach super meeeeega toll geworden! meine mama meinte zu mir…kind lass die Finger vom hefeteig dass wird nix….und siehe da….der perfekte datschi….alle waren begeistert!

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Maria 21. August 2022 - 9:59

Wow Steffi, jetzt hast du bei deiner Mama und der Familie bestimmt einen Stein im Brett!😀👍💕 Ich freue mich sehr über deinen Erfolg und wünsche die weiterhin ganz viel Freude beim Backen!
Herzlichen Dank für deine Rückmeldung und viele liebe Grüße, Maria

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Alexa Dorn 20. August 2022 - 19:22

Ich bin mit bayerischem Zwetschgendatschi groß geworden, er läutet quasi den Spätsommer ein und ich liebe ihn sehr. Traditionell gab es ihn ohne Streusel und in jedem Fall aus Hefeteig, obwohl ich inzwischen auch andere Varianten lecker finde und, ehrlich gesagt, schmecken reife Pflaumen (die runden) ebenso gut darauf.
Dein Hefeteig geht gerade in der zweiten Runde, vielen Dank für das Rezept und die ausführliche Anleitung, die sicher auch für Anfänger*innen toll ist. Ich kann noch einen Tipp ergänzen: Die Zwetschgen können richtig eng geschichtet werden, also fast senkrecht aneinander, denn es soll, so wie ich es kenne, kein Teig zwischen den Zwetschgen hochkommen. Das sieht dann durch die Ofentüre aus, wie wenn obenauf Kompott einkocht. Das ist genau richtig so. 😊
Viele Grüße, Alexa

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Maria 21. August 2022 - 9:00

Ich freue mich, dass du mit meinem Rezept gut zurecht kommst liebe Alexa. Viele Zwetschgen auf dem Teig, so wie du das beschrieben hast, klingt auf jedem Fall sehr verführerisch, vielen lieben Dank für diesen Tipp!😍
Ganz liebe Grüße, Maria

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DoriOma 15. August 2022 - 9:47

Ein tolles Rezept, schöne Internetseite, tolle Beschreibung. Es hat alles geklappt. I love it. Seite wird auf jeden Fall gespeichert. Daaaaanke.

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Maria 15. August 2022 - 15:10

Oh vielen herzlichen Dank für dein liebes Kompliment Doris!😘💕 Ich freue mich sehr, wenn dir meine Seite gefällt und wünsche dir weiterhin ganz viel Freude und viel Inspiration mit meinen Rezepten.
Ganz liebe Grüße, Maria

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petra mohl 10. August 2022 - 2:38

Hallo Maria, wir haben hier keine frische Hefe, kann ich trockenhefe hernehmen und muss ich einen vorteig machen?

Antwort
Maria 10. August 2022 - 10:44

Du kannst den Zwetschgendatschi auch mit Trockenhefe machen, dann brauchst du keinen Vorteig, halte dich einfach an die Anweisung auf der Verpackung. Ich wünsche dir viel Spaß beim Backen und gutes Gelingen.👍😊
Viele liebe Grüße, Maria

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Lothar Gilly 7. August 2022 - 16:22

super gut gelungen, Nur der Teig ist nicht ganz aufgegangen sagt meine liebe Frau

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Maria 7. August 2022 - 22:03

Oh, das sollte er natürlich schon, vielleicht einfach ein bisserl länger an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen, dann sollte er zu seinem vollen Volumen aufgegangen sein. Ich hoffe, beim nächsten Mal wird er perfekt.🍀😊
Viele liebe Grüße, Maria

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Barbara 2. August 2022 - 16:56

Der Teig ist eine Wonne. Ich habe nicht ganz so viel Zucker genommen, und habe diesmal wieder mit der Hand geknetet. Es war ein Gedicht. Vielen Dank.

Antwort
Maria 3. August 2022 - 8:53

Super, das freut mich zu hören liebe Barbara. Ich wünsche dir eine genussvolle Zwetschgensaison und ganz viel Spaß beim Backen.👍😍
Viele liebe Grüße, Maria

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Maren 5. August 2022 - 22:18

Mega leckeres Rezept. Das ist nun das erste Rezept bei dem mir auch der Boden perfekt wurde. Ich hatte oft das Problem dass der Boden unten zu dunkel wurde und für mich dann zu hart war. Das war hier nicht der Fall.
Bin dankbar für das Rezept. Zwetschgendatschi mit Sahne ist und bleibt einfach ein Hochgenuss!!
Liebe Grüsse

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Maria 6. August 2022 - 22:21

Vielen lieben Dank für dein tolles Feedback liebe Maren. Ein guter Zwetschgendatschi und Sahne – es gibt nicht viel Vergleichbares, da stimme ich dir zu 100 % zu!💜😋👍 Der ist auch unser Highlight im Spätsommer, auf das wir uns schon immer sehr freuen. Ich wünsche dir noch recht viel Spaß beim Backen.
Ganz liebe Grüße, Maria

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Raimond Gatter 31. Juli 2022 - 13:15

Mega lecker! Jedes Mal aufs neue.

Antwort
Maria 31. Juli 2022 - 13:45

Oh ja, jetzt kommt wieder die wunderbare Zwetschgenzeit, wir freuen uns auch schon jedes Jahr aufs Neue auf die Zwetschgendatschi-Zeit. Ich wünsche dir noch eine mega-leckere Saison lieber Raimond und viel Spaß beim Backen.😋💜
Ganz liebe Grüße, Maria

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Renate Christiansen 29. Juli 2022 - 7:36

Einfach nur genial!!! Superlecker und schön saftig

Antwort
Maria 29. Juli 2022 - 8:48

1000 Dank für deine Rückmeldung liebe Renate, hab noch ganz viel Freude mit diesem Rezept.😍💜
Alles Liebe, Maria

Antwort
Esther 23. Juli 2022 - 15:35

Ich hab schon so viele Zwetschgendatschi Rezepte ausprobiert, und war immer enttäuscht dass es nicht so schmeckt wie in meiner Kindheit – bis jetzt, denn dieses Rezept ist absolut fantastisch, und schmeckt genauso köstlich wie in meiner Erinnerung. Ich werde ihn nur noch so machen. Danke!

Antwort
Maria 23. Juli 2022 - 15:53

Das freut mich sehr liebe Esther, das hört sich super an! Vielen herzlichen Dank für deine Rückmeldung.😘💜
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Franziska 31. Juli 2022 - 16:40