Wenn ich an Stollen denke, dann fällt mir sofort der Dresdner Christstollen® g.g.A.* ein. Er ist für mich der klassische Weihnachtsstollen. Gebacken wird er mit sehr viel Butter, Rum-Rosinen, Zitronat, Orangeat, Mandeln und Gewürzen. Das macht ihn so aromatisch, kompakt und lange haltbar. Nur so ist es auch möglich, dass das Original von Dresden aus seine Reise in die ganze Welt antreten kann, ohne schlecht zu werden. Und heute zeige ich dir mein Rezept für einen klassischen Christstollen – so, wie man ihn vom berühmten Dresdner Christstollen® kennt.
*Hinweis g.g.A.: Die Bezeichnungen „Dresdner Christstollen”, „Dresdner Stollen” und „Dresdner Weihnachtsstollen“ sind als geschützte geografische Angabe im Sinne der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 geschützt. Deshalb muss der Name immer gekennzeichnet sein.
Willst du heuer selbst einen Christstollen backen, der so gut schmeckt wie das Original aus Dresden? Dann bist du hier richtig! Mit meiner bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt er dir bestimmt. Am besten fängst du bald damit an, denn der Weihnachtsstollen sollte unbedingt mehrere Wochen durchziehen, damit er sein volles Aroma entfalten kann. Aber soll ich dir etwas verraten? Ich war viel zu neugierig wie er schmeckt 😅 und habe ihn schon nach zwei Tagen angeschnitten – und er war schon jetzt ganz wunderbar! Aber nach einer Lagerzeit von 2 Wochen oder mehr wird er tatsächlich noch besser.
Willst du gerne wissen, was ein „Flüsterstollen“ ist? Dann lies einfach weiter! 😉
Was macht mein Christstollen Rezept so gut?
Ein richtig guter Weihnachtsstollen hat’s in sich! Mit einem Butteranteil von 50 % und mindestens 65 % Rosinen (jeweils gerechnet von der Mehlmenge), sowie Zitronat und Orangeat, Mandeln und Gewürzen, ist er wahrlich kein Leichtgewicht. Diese Zutaten sind auch im Original Dresdner Stollen Rezept vorgeschrieben, damit er sich „Dresdner Christstollen®“ nennen darf. Es sind die vielen guten Zutaten, die diesen Stollen so wohlschmeckend machen – und die Kalorien werden wir hier einfach nicht zählen.
Rosinen oder Sultaninen – was ist eigentlich der Unterschied?
Vielleicht hast du dich schon gefragt, warum in meinem Rezept von Rum-Rosinen die Rede ist – und nicht von Sultaninen. Ganz einfach: Rosinen ist der Oberbegriff. Dazu zählen sowohl die dunkleren Rosinen als auch die helleren, weicheren Sultaninen.
Sultaninen werden aus hellen, kernlosen Trauben hergestellt. Sie sind etwas milder, saftiger und heller als klassische Rosinen und man kann sie in jedem Supermarkt kaufen. Rosinen im engeren Sinne kommen oft von dunklen Trauben, sind dadurch kräftiger im Geschmack und etwas dunkler. Für den Stollen eignen sich aber beide Sorten super – und durch das Einlegen in Rum oder Saft werden sie sowieso schön weich und aromatisch. Wenn du also nur Sultaninen im Vorratsschrank hast: alles gut!
Im Original Dresdner Christstollen® werden gemahlene, geschälte Bittermandeln verwendet. Bittermandeln kann man in Apotheken oder online kaufen, nicht aber im Supermarkt. Ich habe deshalb Bittermandelaroma genommen. Für einen Stollen brauchen wir ca. ein halbes kleines Fläschchen davon.
Wenn du lieber frische Bittermandeln verwenden möchtest, dann ersetzt du einfach ca. 10 % der Mandeln im Rezept durch bittere, geschälte Mandeln. Das wären für einen Stollen also 45 g geschälte süße Mandeln und 5 g geschälte Bittermandeln.
Wissenswertes zu Bittermandeln
Bittermandeln enthalten Amygdalin, das im Körper zu Blausäure (Cyanid) umgewandelt wird und in größeren Mengen giftig ist. Durch Kochen oder Backen wird die Blausäure jedoch weitgehend zerstört, sodass keine Gefahr mehr besteht.
Rezept für einen Christstollen ohne Alkohol
Wenn du den Stollen lieber ohne Alkohol backen möchtest, dann legst du die Rosinen in Apfelsaft ein. Nach Belieben kannst du etwas Rum-Aroma hinzufügen für den Geschmack.
Zitronat und Orangeat für mein Weihnachtsstollen Rezept
Du magst Zitronat und Orangeat nicht so gerne? Du solltest trotzdem nicht darauf verzichten, denn sie verleihen dem Stollen das ganz besondere Aroma. Schneide sie mit einem großen Messer ganz klein oder - noch besser: gib sie kurz in den Blitzhacker (so habe ich es getan) - dann hast du das Aroma, beißt aber nicht auf die großen Stücke.
Die Milch für die Hefe darf nur lauwarm sein
Für unser Christstollen Rezept machen wir zunächst einen Vorteig mit der Hälfte des Mehls, ein wenig Zucker, einer Prise Salz und Hefe, die in lauwarmer Milch aufgelöst ist. Der Teig wird mit den Knethaken der Küchenmaschine oder dem Handrührer so lange gerührt, bis er glatt und glänzend ist.
Wichtig: Die Milch darf wirklich nur lauwarm sein, denn bei Temperaturen ab 45 Grad sterben die Hefepilze und der Teig geht nicht auf. Am besten funktioniert Hefegärung übrigens bei einer Temperatur zwischen 28 und 35 Grad Celsius.
Rolle den Teig zur Kugel, gib ihn in eine Schüssel, leg ein sauberes Küchentuch drüber und stelle ihn an einen warmen Platz. Nach etwa 1 ½ Stunden sollte sich sein Volumen verdoppelt haben.
Test: Drücke mit den Fingern auf den Teig. Wenn er weich und elastisch ist und die Abdrücke deiner Finger im Teig zurückbleiben, dann ist er perfekt.
Bio-Hefe braucht mehr Zeit
Bio-Hefe (egal ob Trockenhefe oder Frischhefe) braucht deutlich länger zum Gehen. Lass deshalb den Hefeteig unbedingt länger ruhen als üblich, bevor du ihn weiter verarbeitest.
Bei Bio-Hefe ist es super wichtig, dass sie ganz frisch ist! Und nicht jede Bio-Hefe geht gut auf - mit der von REWE habe ich aber gute Erfahrungen gemacht.
In der Zwischenzeit kannst du schon mal das restliche Mehl mit der wachsweichen Butter verkneten. Damit die Butter schön weich ist, legst du sie am besten schon am Vorabend raus, wenn du die Rosinen in Rum (alternativ in Apfelsaft) einweichst. Solltest du das vergessen haben und die Butter ist noch hart, dann habe ich hier einen Tipp für dich:
TIPP: So wird Butter schneller wachsweich
Schneide die Butter in Würfel. Stülpe dann eine Glasschüssel, die du vorher mit heißem Wasser ausgespült hast, über die Schale mit den Butterwürfeln. Die Wärme der Schüssel lässt die Butter schneller weich werden.
Alternativ kannst du die Butter auch ein paar Sekunden in der Mikrowelle erwärmen.
Bei welcher Temperatur wird der Weihnachtsstollen gebacken?
Der Ofen wird zunächst auf 220 Grad Umluft vorgeheizt. Sobald du den Stollen reingeschoben hast, reduzierst du die Temperatur auf 165 Grad Umluft. Unser Christstollen mit einem Gewicht von ca. 900 g braucht dann etwa 50-55 Min.
Kann man auch kleinere Stollen backen?
Du kannst statt eines großen Weihnachtsstollens auch 4 kleinere backen, die sich übrigens auch perfekt zum Verschenken eignen. 😊 Backe die Stollen bei der angegebenen Temperatur für ca. 38 Minuten (Zeit und Temperatur je nach Ofen ggf. leicht anpassen).
Dieser Tipp stammt von meiner Leserin Kerstin – vielen lieben Dank dafür! ❤️
BEITRAGS-EMPFEHLUNG
Viele wertvolle Tipps, wie du ganz entspannt durch den Advent kommst, habe ich in einem kleinen E-Book zusammengestellt. Du findest es in diesem Beitrag zum kostenlosen Download.
Mein Christstollen Rezept - so geht's weiter:
Nach dem Backen entfernst du evtl. verbrannte, dunkle Rosinen vom Rand, denn die schmecken bitter. Lass den Stollen ein wenig abkühlen und bestreiche ihn dann rundherum dick mit heißem Butterschmalz oder geklärter Butter – siehe nachfolgenden TIPP – und bestreue ihn danach mit Zucker. Sei aber bitte vorsichtig, dass er dir beim Anheben nicht bricht! Überschüssigen Zucker schüttelst du vorsichtig ab. Das ist jetzt die Zuckerkruste, die den Christstollen versiegelt! Die Aromen der Zutaten sind eingeschlossen und können sich nun in den kommenden Wochen im Stollen entfalten.
TIPP: Geklärte Butter herstellen - so geht's
Butter im Topf bei mittlerer Hitze langsam schmelzen lassen - nicht rühren! Wenn die Butter flüssig ist, Hitze reduzieren und leicht köcheln lassen. Oben bildet sich weißer Schaum (das sind Eiweißbestandteile), unten setzt sich Milchzucker ab.
Nach etwa 10–15 Minuten ist sie goldgelb und klar. Den weißen Schaum vorsichtig mit einem Löffel abnehmen. Dann die klare goldene Flüssigkeit langsam durch ein feines Sieb oder Mulltuch in dein Gefäß gießen – ohne den weißen Bodensatz mitzugießen.
Im Kühlschrank wird sie fest und ist mehrere Wochen haltbar.
REZEPTEMPFEHLUNG
Wenn du Stollen gerne magst, aber nicht viel Zeit hast, dann probiere doch einfach mal meinen saftigen Marzipan-Quarkstollen. Der schmeckt ebenfalls wunderbar, ist schnell gemacht und kann sofort angeschnitten werden.
Weihnachtsstollen richtig lagern
Wenn der Stollen mit der Zuckerkruste kalt ist, wickelst du ihn sorgfältig in Alufolie ein und steckst ihn in einen Frischhaltebeutel oder in eine Blechdose, damit er nicht austrocknet. Bis zum Anschnitt an Weihnachten (oder auch schon etwas früher…😊) lagerst du ihn im kältesten Raum in der Wohnung, z.B. Keller, Vorratsraum oder Schlafzimmer (aber nicht im Kühlschrank). Vor dem Anschneiden streust du noch eine dicke Schicht Puderzucker drüber.
TIPP: Wenn du keine Alufolie benutzen möchtest, wickelst du den Stollen zuerst in Pergamentpapier, darüber eine dicke Lage Zeitungspapier und legst ihn dann in eine Blechdose.
Wie wird der Christstollen angeschnitten?
Schneide den Stollen zuerst in der Mitte an und dann links und rechts davon abwechselnd die Scheiben ab. Anschließend wird der Stollen einfach wieder zusammengeschoben. Die Scheiben werden immer kleiner, aber so trocknen die Schnittflächen nicht aus.
Was bitteschön ist denn nun ein "Flüsterstollen"?
Es ist so: Wenn die Rosinen im Stollen so weit auseinander sind, dass sie sich anschreien müssen, wenn sie sich unterhalten wollen, das ist ein sogenannter Schreistollen. Beim Flüsterstollen aber sind die Rosinen so nah beieinander, dass sie sich ganz entspannt flüsternd unterhalten können. 😉
REZEPTEMPFEHLUNG
Probiere gerne auch meine saftigen Mini-Nussecken mit Marzipan, die haben eine besonders dicke Nussschicht und bleiben lange saftig und frisch.

Christstollen - mein bestes klassisches Stollen Rezept
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Dafür brauchst du:

Zutaten
Am Vortag einweichen
- 225 g Rosinen oder Sultaninen
- 50 g Zitronat sehr fein gehackt (mit dem Messer oder Multizerkleinerer)
- 50 g Orangeat sehr fein gehackt (mit dem Messer oder Multizerkleinerer)
- 40 ml Rum alternativ: Apfelsaft
Für den Hefe-Vorteig
- 30 g frische Hefe Beachte: Bio-Hefe braucht länger zum Gehen
- 90 ml Milch lauwarm, ca. 30 °C
- 155 g Weizenmehl Type 405
- 1 EL Zucker 1 EL = 10 g
- ½ TL Salz ½ TL = 3,5 g
Für den Butterteig
- 140 g Weizenmehl Type 405
- 150 g Butter
- 50 g gemahlene blanchierte Mandeln
- 35 g Zucker
- ca. 3 Trpf. Bittermandel-Aroma (1 kl. Fläschchen ist ca. 6 Tropfen)
- 1 Msp. Muskatblüte (Macis)
Zum Bestreichen
- 40 g Butterschmalz oder geklärte Butter (siehe TIPP im Beitrag)
- 40 g Zucker weißer Haushaltszucker
- 40 g Puderzucker
Anleitung
Am Vortag:
- Rosinen, klein gehacktes Zitronat und Orangeat zusammen in eine Schüssel geben und mit Rum (alternativ: Apfelsaft) tränken. Zugedeckt über Nacht stehen lassen. Zwischendurch durchrühren.225 g Rosinen oder Sultaninen | 50 g Zitronat | 50 g Orangeat | 40 ml Rum

- Die Butter aus dem Kühlschrank holen, damit sie Zimmertemperatur annehmen kann und alle weiteren Zutaten ebenfalls bereitstellen.150 g Butter

Für den Hefe-Vorteig
- Hefe in lauwarmer Milch auflösen, kurz durchrühren. Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben, nach 10 Min. die aufgelöste Hefe hinzufügen und alles mit der Küchenmaschine oder den Knethaken des Handrührgerätes sorgfältig verkneten, bis der Teig glänzt und sich vom Schüsselrand löst. Der Teig ist ziemlich fest.30 g frische Hefe | 90 ml Milch | 155 g Weizenmehl | 1 EL Zucker | ½ TL Salz

- Den Teig an einem warmen, geschützten Ort zugedeckt 1,5 – 2 h gehen lassen. Wenn sich das Teigvolumen verdoppelt hat, er sich elastisch anfühlt und eine Mulde zurück bleibt, wenn man mit dem Finger reindrückt, dann ist er richtig.Bitte beachte: Bio-Hefe muss sehr frisch sein und braucht länger zum Gehen!

Teig verkneten
- In einer großen Schüssel das restliche Mehl für den Butterteig mit der sehr weichen Butter verkneten. Nun den gegangenen Vorteig mit in die Schüssel geben und alles miteinander verkneten.140 g Weizenmehl | 150 g Butter

- Jetzt kommen die gemahlenen Mandeln, Zucker, Bittermandel Aroma und Macis hinzu, alles gut unterkneten. Erst zum Schluss die eingeweichten Rosinen mit Zitronat und Orangeat hinzufügen und vorsichtig mit der Hand unterkneten, bis alles gleichmäßig im Teig verteilt ist. Den Teig nochmals 1 Stunde bei Zimmertemperatur zugedeckt gehen lassen.50 g gemahlene blanchierte Mandeln | 35 g Zucker | ca. 3 Trpf. Bittermandel-Aroma | 1 Msp. Muskatblüte

- Nun kannst du schon mal den Backofen auf 220 Grad Umluft vorheizen.
- Kippe den Teig auf die Arbeitsfläche und forme ihn zur Kugel, die Oberfläche soll glatt sein. Forme den Teig zu einer Rolle und leg sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Mit einem scharfen Messer machst du einen ca. ½ cm tiefen Längsschnitt.

Backen und fertig stellen
- Schieb das Backblech in den Ofen, schalte den Ofen sofort auf 160 Grad Umluft zurück und backe den Stollen ca. 50-60 Min. (Stäbchenprobe machen). Er läuft dabei auseinander, das ist aber normal.
- Den gebackenen Stollen lässt du vorerst noch auf dem Blech, damit er nicht bricht. Entferne ggf. verbrannte Rosinen am Rand. Sobald er etwas abgekühlt aber noch warm ist, bestreichst du ihn ringsum (auch den Boden) mit heißem Butterschmalz (oder geklärter Butter - s. TIPP im Beitrag) und bestreust ihn mit Zucker. Das ist die Versiegelungsschicht, damit er nicht austrocknet. Wenn die Zuckerkruste kalt ist, wickelst du den Stollen sorgfältig in Alufolie ein und steckst ihn in einen Frischhaltebeutel oder in eine Blechdose, damit er nicht austrocknet. TIPP: Wenn du keine Alufolie benutzen möchtest, wickelst du den Stollen zuerst in Backpapier und darüber eine dicke Lage Zeitungspapier.40 g Butterschmalz | 40 g Zucker

- Gut verpackt kannst du den Stollen nun mehrere Wochen kühl lagern (im Keller oder in einem kühlen Raum, z.B. im Schlafzimmer). Vor dem Anschneiden streust du eine dicke Schicht Puderzucker drüber. Genieße den klassischen Christstollen an Weihnachten - oder auch schon vorher - und lass ihn dir gut schmecken! 😊🎄40 g Puderzucker

Marias Tipp
Persönliche Notizen
Hast du das Rezept ausprobiert?
Dann schreib mir gerne in den Kommentaren, wie du damit zurechtgekommen bist – deine Tipps und Erfahrungen sind Gold wert!
Und wenn’s dir geschmeckt hat, freue ich mich riesig über eine Sterne-Bewertung. Fünf Sterne zeigen, dass es dir richtig gut geschmeckt hat – und helfen auch anderen bei der Auswahl. Herzlichen Dank!
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400 Kommentare
Nachdem der Stollen vom Bäcker „des Vertrauens“ letztes Jahr (2025) echt teuer und leider überhaupt nicht gut war, hab ich nach(!) Weihnachten Dein Rezept probiert. Als Knüller hatte ich Orangeat und Zitronat aus Bio-Früchten selbst gemacht… Was soll ich sagen, der „Klumpen“ lag bis heute halb vergessen im kühlen Keller. Heute hatte ich Kaffee-Besuch, erinnerte mich an meinen „Versuch“ und wir haben ihn angeschnitten. Echt super saulecker… mein Besuch meinte „göttlich“, ein Duft nach Zitrusfrüchten, erstaunlich leicht und überhaupt nicht trocken. Resultat: ich habe für kommende Weihnachten bereits den ersten Auftrag erhalten… 😉
Hach, was für eine tolle Story, liebe Astrid! Ich freu mich wirklich sehr, dass dir und deinem Besuch der Christstollen so gut geschmeckt hat – und das im Januar!👏 Magst du mir verraten, wie du Orangeat und Zitronat selber gemacht hast? Das klingt super interessant und würde ich gerne mal ausprobieren.🙏
Viele liebe Grüße, Maria
Liebe Maria.
Ein wirklich sehr gutes Rezept.
Ich habe den Stollen zweimal gebacken. Einmal ans Rezept gehalten und beim zweiten Mal habe ich Weizenmehl 550 verwendet und die Butter Menge halbiert, und die andere Hälfte durch Butterschmalz ersetzt. So war er wirklich perfekt. Wie bei unserem Bäcker um die Ecke. Ich bin Dresdnerin. Also habe ich echten Dresdner Stollen nach deinem Rezept gebacken. Danke dafür.
Und ja, der Stollen sollte wirklich erstmal 4 Wochen ruhen bevor er gegessen wird.
Nächstes Weihnachten wird er garantiert wieder gebacken.
Liebe Grüße aus Dresden
Ramona
Klasse, dass du das Christstollen-Rezept ausprobiert und angepasst hast, liebe Ramona! Vielen herzlichen Dank für deine Tipps, die ich gerne in der kommenden Saison ausprobieren werde. Lasst euch den Stollen sehr gut schmecken.😋🫶❤️
Liebe Grüße, Maria
Sehr feiner Stollen – gleich beim ersten Mal richtig gut gelungen. Meine Familie war begeistert.
Genau so soll’s sein, liebe Katrin – vielen lieben Dank fürs Feedback zum Christstollen Rezept!😊
Fell in love! Absolutely delicious, thank you!
That’s wonderful – thank you so much for your feedback dear Pauline!🫶 Enjoy the Christstollen.
Love, Maria
Ich werde ihn jetzt zum zweiten Mal backen und ihn mir einfach im Frühjahr schmecken lassen.
Er sollte mindestens 4 Wochen liegen.
Danke für das tolle Rezept
Oh wow Ina – das nenne ich echte Begeisterung!🤩 Vielen herzlichen Dank für dein Feedback und lass dir den Stollen dann im Frühjahr recht gut schmecken.😊👍
Viele liebe Grüße, Maria
Ich habe den Stollen schon das zweite Jahr gebacken. Er schmeckt hervorragend. Vielen Dank für das Rezept.
Vielen Dank für deine Rückmeldung Jens – so schön zu hören, dass der Christstollen so gut geschmeckt hat.😋👍
Liebe Grüße, Maria
Hallo Maria,
ich backe Ihren Stollen nun schon im zweiten Jahr in Folge. Da Weihnachten bei uns erst am 7. Januar gefeiert wird, beginne ich heute mit der Zubereitung. Vielen Dank für Ihr Rezept und ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Mit freundlichen Grüßen aus Russland.
Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung, Ivan, ich freue mich sehr, dass meine Rezepte sogar in Russland gebacken werden.👍😍 Ich wünsche dir gutes Gelingen und lasst euch den Stollen am 7. Januar zum Weihnachtsfest richtig gut schmecken!
Herzliche Grüße, Maria
Wir sind begeistert. Super leckerer Stollen. Einfach zu backen, dank der tollen Anleitung. Ich habe ihn in einer Stollenbackform gebacken und es hat prima funktioniert. Zudem habe ich noch ein wenig Marzipan hinzugefügt.
Tolle Idee, den Stollen in der Stollenbackform zu backen, liebe Diana – das probier ich auch mal.💡 Lasst ihn euch noch recht gut schmecken.
Alles Liebe und Gute für 2026 wünscht euch Maria 🐞✨
Hallo Maria ich hab dein Stollenrezept heut ausprobiert, es ist sehr gut gelungen Zwar ein bisschen spät- einen Tag vor Heiligabend aber das macht nix,der Stollen wird nicht lang überleben und da meine lieben keine Rosinen mögen, gehört er mir ganz alleine LG und schöne Weihnachten TOLLES REZEPT ⭐️
Wie schön, dass du den Stollen ausprobiert hast Gabriele, das freut mich! Er könnte am Anfang noch etwas bröselig sein, nachdem er eine Zeit (gut eingepackt) gelegen hat, wird er noch besser. Ich wünsche auch dir wunderschöne Weihnachten.🎄😊
Liebe Grüße, Maria
Einfach nur grandios , habe schon viele Stollen gebacken in über 50 Jahren , das ist wirklich das beste Rezept von allen unglaublich saftig und schmeckt mir sogar besser als das original, liebsten Dank für das tolle Rezept, frohes Fest
Tausend Dank für deine lieben Worte und dein schönes Komplimente, liebe Petra! Ich freue mich sehr, dass der Christstollen so gut gelungen ist, lasst ihn euch gut schmecken – und frohe Weihnachten!🎄🌟
Liebe Grüße, Maria
Leider keine Angabe was für ein Weizenmehl zu verwenden ist ( Mahlgrad)
Hallo Gabor, das steht jeweils direkt im Rezept: Weizenmehl Type 405.😉
Wollte keinen Stollen mehr backen das Rezept
Klang super heute ausprobiert weil mein Mann unbedingt einen wollte und ich hatte Zeit und die nötige Geduld
Hat alles gut geklappt mal schauen wie er schmeckt
Anschnitt am Sonntag
Schöne Weihnachten
Ich hoffe, der Stollen wird euch schmecken und wünsche auch euch frohe Weihnachten, liebe Constanze.🎄🌟
Hallo Maria, kann ich das Rezept auch für Marzipan Stolen verwenden? Wie gehe ich in diesem Fall vor? Rosinen einfach weglassen?
Danke!
Liebe Eva, ich habe auch ein Rezept für einen Marzipan Quarkstollen auf dem Blog. Wenn du aber den Christstollen mit Marzipan machen möchtest, dann gib einfach eine Rolle Marzipan-Rohmasse, die du mit etwas Puderzucker verknetest, in die Mitte. Ich habe das aber selbst noch nicht ausprobiert und würde mich deshalb sehr freuen, wenn du mir Rückmeldung gibst, wie er geworden ist.😊
Liebe Grüße, Maria