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Französische Brioche Rezept

Unfassbar flaumig & zart

by Maria

Brioche ist das französische Pendant zum deutschen Hefezopf, enthält aber wesentlich mehr Butter. Genieße das unfassbar flaumig-zarte Gebäck zum Frühstück und fühle dich wie in Frankreich mit meinem gelingsicheren Rezept.

„Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Brioche essen!“ Diesen Satz soll Marie Antoinette gesagt haben als ihr zugetragen wurde, dass die Armen im Lande nichts zu essen hätten. Wie wir heute wissen, stimmt diese Aussage nicht, jedoch hatte sich die Tochter von Maria Theresia aus Österreich mit ihrem verschwenderischen Lebensstil beim französischen Volk so verhasst gemacht, dass sie mit nur 37 Jahren zur Zeit der französischen Revolution durch die Guillotine hingerichtet wurde.

Brioche zu backen ist nicht schwer

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich damals in der Schule, als ich die Geschichte zum ersten Mal gehört hatte, keine Ahnung hatte, was Brioches eigentlich sind. Das luftig-weiche Hefegebäck war nämlich bei uns auf dem Land noch weitgehend unbekannt.🤔

Brioche ist das französische Pendant zum deutschen Hefezopf

Eine Brioche (ausgesprochen: Briiosch) ist ein nur leicht gesüßtes, weiches Hefegebäck und das französische Pendant zum deutschen Hefezopf. Sie enthält jedoch deutlich mehr Butter und ist daher unfassbar flaumig und zart. Eine richtig gute, lockere Brioche selber zu backen ist aber nicht schwer, wenn man nur ein paar Dinge beachtet. Das Geheimnis für das Gelingen ist das lange Kneten. Diese Zeit muss man sich wirklich nehmen für das perfekte Ergebnis, aber der Aufwand lohnt sich – du wirst es sehen und schmecken!

Frisch gebackenes Brioche: am liebsten noch warm zum Frühstück

Magst du Brioche am liebsten ganz frisch und noch warm zum Frühstück? Dann kannst du den Teig auch schon am Vorabend vorbereiten und ihn über Nacht langsam im Kühlschrank gehen lassen. Am Morgen brauchst du nur noch die Kugeln zu formen und sie in die gebutterte Kastenform zu schichten. Der Teig ist direkt aus dem Kühlschrank relativ fest, das ist o.k., so lässt er sich sogar noch leichter formen.

Die Form mit den Teigkugeln schiebst du dann, ohne dass sie nochmals gehen müssen, in den kalten! Ofen und backst deine Brioche. (Vergiss aber nicht, kaltes Wasser in das untere Blech zu gießen). Und in ca. 40-45 Minuten hast du eine herrlich fluffige, buttrige Brioche. Noch warm aus dem Ofen mit etwas Butter oder Konfitüre bestrichen – ein luftiger französischer Frühstückstraum!

Brioche schmeckt auch in der herzhaften Variante

Nicht nur mit Konfitüre schmeckt die Brioche klasse, für die herzhafte Variante belegst du die aufgeschnittenen Scheiben mit Schinken, Käse oder Lachs. Außerdem ist Brioche die perfekte Begleitung zu Leberpastete.

Falls noch Reste übrig sind, kannst du herrliche „Arme Ritter“ daraus backen. Dafür die Scheiben durch süße Eiermilch ziehen und anschließend goldbraun in der Pfanne backen. Ein Traum!

Rezept-Tipps rund um die Brioche

Den Teig mehrmals lange kneten und am Ende mit den Händen nacharbeiten (falten).

Kalte Butter verwenden, so wie im Rezept angegeben. Wenn der Teig zu klebrig ist, war die Butter zu weich, dann wird die Brioche nicht fluffig und locker.

EXTRA-TIPP wenn der Teig schneller gehen soll: Heize den Ofen auf 40-50 °C vor und schalte ihn gleich wieder aus, lass aber das Licht an (für minimale Wärme). Stelle nun die Schüssel mit dem Teig hinein und schließe die Backofentür. In etwa 1 Stunde sollte der Teig etwa das doppelte Volumen erreicht haben.

Wenn du die Kastenform mit den fertigen Teigkugeln in den kalten Ofen gibst, entfällt das nochmalige Gehen, denn die Brioche geht durch die ansteigende Hitze und den Wasserdampf im Ofen langsam auf.

Vergiss nicht, die Brioche im Ofen zusätzlich zu bedampfen (dazu Wasser in das untere Blech gießen).

Brioche isst man traditionell zum Frühstück mit Butter und Konfitüre. Sie schmeckt aber auch in der herzhaften Variante mit Leberpastete sehr köstlich.

Brioche eignet sich sehr gut zum Einfrieren, am besten in Scheiben geschnitten. Gib sie in Gefrierbeutel, wenn die Scheiben noch lauwarm sind, dann sind sie auch nach dem Auftauen schön fluffig. Lass sie an der frischen Luft oder - wenn es schneller gehen soll - in der Mikrowelle auftauen.

REZEPTEMPFEHLUNG

Ebenfalls sehr lecker zum Frühstück ist mein saftiges Bananenbrot mit Walnüssen. Es ist weniger süß und kompakter ist als ein „normaler“ Kuchen. Damit kannst du sehr reife Bananen köstlich verwerten.

Rezept für französische Brioche

Französische Brioche selber backen

Französische Brioche Rezept

Das fluffig-buttrige Hefegebäck aus Frankreich schmeckt am allerbesten noch warm zum Frühstück. Brioche kann man bequem scheibenweise einfrieren und bei Bedarf an der frischen Luft auftauen lassen oder in den Toaster stecken. Leicht geröstet schmeckt sie ebenfalls toll.
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Vorbereitung40 Minuten
Zubereitung45 Minuten
Ruhezeit2 Stunden
Zeit gesamt3 Stunden 25 Minuten
Portionen: 12 Stücke
Nährwerte pro Portion (ca.)
Kalorien: 240 kcal | Kohlenhydrate: 29 g | Eiweiß: 5 g | Fett: 12 g
Dafür brauchst du:
Kastenform, Länge: ca. 30-35 cm und eine Küchenmaschine (nicht unbedingt erforderlich, aber hilfreich)

Zutaten

  • ½ Würfel frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 400 g Weizenmehl, Typ 550
  • 40 g Zucker
  • 1 gestr. Teel. Salz ca. 8 g
  • 50 g weiche Butter
  • 2 Eier Gr. M
  • 100 g kalte Butter in kleine Würfel geschnitten
  • 1 Essl. flüssige Butter zum Einfetten der Form
  • 1 Essl. Milch zum Bestreichen

Anleitung

  • Die Hefe und 1 Prise Zucker in der lauwarmen Milch in ca. 10 Minuten auflösen.
    1/2 Würfel frische Hefe | 1 Prise Zucker | 100 ml lauwarme Milch
  • Mehl mit Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Hefemilch, die weiche Butter und Eier zugeben. Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder dem Handmixer auf langsamer Stufe zu einem glatten Teig kneten. Das dauert ca. 10 Minuten und die Zeit solltest du dir unbedingt nehmen fürs gute Gelingen.
    400 g Weizenmehl, Typ 550 | 40 g Zucker | 1 gestr. Teel. Salz | 50 g weiche Butter | 2 Eier
  • Nun die kalte Butter in kleine Würfel schneiden. Etwa die Hälfte davon auf niedriger Stufe unter den Teig kneten. Erst wenn alles gut eingearbeitet ist und keine Butterstückchen mehr zu sehen sind, gibst du die restlichen Butterwürfel hinzu. Den Teig erneut sehr gut kneten, bis er glatt und geschmeidig ist und sich vom Schüsselrand löst. Das dauert nochmals ca. 10 Minuten mit der Küchenmaschine.
    100 g kalte Butter
  • Am Ende den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zusätzlich noch mit der Hand kneten. Dabei die Teigkugel mehrmals nach außen ziehen und dann nach innen einschlagen und falten, damit der Hefeteig später seine typischen "Schichten" hat, wenn man etwas davon abbricht.
  • Nun kommt er in eine saubere Schüssel. Decke ihn mit einem frischen Küchentuch ab und lass ihn an einem warmen Ort 1-2 Stunden ruhen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. (Alternativ den Teig nach etwa 30 Minuten "Anspringen" in den Kühlschrank geben und am nächsten Morgen weiter verarbeiten).
  • Eine Kastenform (Länge: ca. 30-35 cm) mit zerlassener Butter einstreichen.
    1 Essl. flüssige Butter
  • Den Teig aus der Schüssel holen und auf die bemehlte Arbeitsfläche kippen. (Falls er im Kühlschrank war, lass ihn vorher Raumtemperatur annehmen, damit er wieder elastisch wird). Dann in 8 gleichgroße Stücke teilen und jedes Teil zur Kugel formen. HINWEIS: Der Teig ist ziemlich weich.
  • Jede Kugel mehrmals falten und dehnen: Von außen nach innen einschlagen und den Teig dann mit dem Handballen wieder von der Mitte nach außen drücken. So erhält der Teig Spannung. Die Kugeln nun mit der glatten, schönen Oberfläche nach oben in die gefettete Kastenform legen. Wenn alle Teigkugeln in der Form sind, die Oberfläche mit ein wenig Milch bestreichen.
    1 Essl. Milch
  • Die Kastenform kommt auf ein Gitter (2. Schiene von unten) in den kalten Ofen . Auf die unterste Schiene ein Blech mit ca. 750 ml kaltem Wasser einschieben. (Wenn du einen Ofen mit Dampffunktion hast, kannst du statt dessen diese nutzen).
  • Den Backofen auf 160 °C Umluft einstellen und die Brioche in ca. 40-45 Minuten goldgelb backen. Sollte die Oberfläche zu stark bräunen, die letzten 10-15 Minuten das Gebäck mit Folie oder Backpapier abdecken.
  • Genieße die Brioche am besten noch lauwarm. Wenn sie abgekühlt ist, kannst du sie auch einfrieren.
Marias Tipp
Die Brioche schmeckt, wie jedes Hefegebäck, natürlich frisch am allerbesten. Was nicht am selben Tag gegessen wird, kannst du - am besten in Scheiben geschnitten - jedoch wunderbar einfrieren. Die gefrorenen Scheiben bei Bedarf an der frischen Luft auftauen lassen oder im Toaster rösten.
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242 Kommentare

Marianne 29. Januar 2026 - 20:45

Ein wunderbares Rezept. Ich stelle die doppelte Menge Teig her und verteile den Teig auf 3 kleinere Formen. Ich friere die Brioche ein und backe sie bei Bedarf wieder auf. Meine Enkelkinder sind ganz wild darauf.Herrlich. Vielen Dank!

Antwort
Maria 30. Januar 2026 - 3:19

Das hört sich toll an, liebe Marianne – super Idee! Vielen herzlichen Dank für deine Rückmeldung und last euch die Brioche recht gut schmecken.🫶❤️
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Manu 21. Dezember 2025 - 17:13

Oberlecker😍

Antwort
Maria 21. Dezember 2025 - 17:27

Vielen lieben Dank für dein Feedback, Manu.❤️

Antwort
Marie-France 15. November 2025 - 12:22

Hallo Maria,
habe dein Rezept gestern abend ausprobiert, und ich muss sagen: einfach nur super 😃
habe den Teig ‚Anfahren‘ lassen und über Nacht im Kühlschrank geparkt. Heute Morgen auf Zimmertemperatur gebracht und zu einer Brioche und einem Schneckenkuchen geformt. Brioche ist super weich und fluffig und ja: Schneckenkuchen kann man super mit dem Teig machen😃🥰 ist super aufgegangen und mega fluffig 😃 vielen Dank für dieses super Rezept, Maria.

Antwort
Maria 16. November 2025 - 9:13

Wie schön, das freut mich zu hören, liebe Marie-France – vielen herzlichen Dank auch für deine Rückmeldung und die Info, wie du es gemacht hast!😘 Gut zu wissen, dass auch der Schneckenkuchen mit dem Teig gelungen ist. Lasst euch die Brioche und den Schneckenkuchen sehr gut schmecken.😋
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Ingrid 15. November 2025 - 9:27

dank für das Rezept! Es hat sehr gut funktioniert!
Beim Kugeln Formen habe ich zum Teil Rosinen eingearbeitet.
Er ist nicht alt geworden… Aber der Rest war auch am nächsten Morgen noch lecker.

Antwort
Maria 16. November 2025 - 9:16

Das freut mich, dass das Brioche Rezept so gut angekommen ist, liebe Ingrid – vielen herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Der Tipp mit den Rosinen ist sehr gut!👍 Mein Mann liebt sie, er wird begeistert sein, wenn ich das auch mache.🤗
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Lore 5. September 2025 - 12:05

Hallo Maria,
das ist ein wirklich ganz tolles Rezept, hatte den Teig mit Übernachtgare im Kühlschrank gehabt und dann heute Morgen gebacken. Offensichtlich habe ich die einzelnen Kugeln nicht ausreichend gedehnt und gefaltet, weil mir einige während des Backens an der Oberfläche gerissen sind, oder was meinst du, was die Ursache sein könnte? Ich werde die Brioche auf jeden Fall wieder backen (dann mal ohne die Übernachtgare) und natürlich kommt dieses Rezept auch in meine Wiederholungsliste.Ganz lieben Gruß.

Antwort
Maria 6. September 2025 - 9:58

Oh, das ist schwer zu sagen, es könnte verschiedene Ursachen haben. War die Oberfläche des Teiges zu trocken? Bestreiche sie mit etwas mehr Milch oder besprühe die Teiglinge zusätzlich mit etwas Wasser, wenn sie in den Ofen kommen. Auch eine zu hohe Backtemperatur könnte die Ursache für das Aufreißen sein. Ich hoffe, du findest die Ursache und hast weiterhin viel Freude mit dem Brioche-Rezept, liebe Lore.😊
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Barbara 16. August 2025 - 10:44

Nach etlichen Rezepten das mit Abstand beste!

Antwort
Maria 16. August 2025 - 12:58

Wow – das freut mich sehr, liebe Barbara – vielen lieben Dank für dein tolles Feedback!🙏 Lass dir das Brioche recht gut schmecken.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Marie-France 14. November 2025 - 14:47

Hallo Maria,
ich werde das Rezept heute ausprobieren. ich habe nur ne kleine Frage: kann ich mit deinem Rezept auch einen Schneckenkuchen mit Rosinen und Zimt machen?
Freue mich schon auf das Ergebnis 🥰
Liebe Grüsse aus Frankreich

Antwort
Maria 14. November 2025 - 15:57

Das müsste funktionieren, Marie-France, obwohl ich es noch nicht ausprobiert habe. Der Schneckenkuchen wird dann sicher sehr fluffig werden.😋 Würdest du berichten, ob es geklappt hat? Das wäre super!🙏🏻
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Silke 14. August 2025 - 18:34

Hallo👋👋
Ich habe den Brioche nach Rezept gebacken. Superschönes Rezept, hat Spaß gemacht. Leider war mein Brioche garnicht ‚fluffig‘ , lecker aber nicht fluffig 🙁
Ich weiß nicht woran es lag?

Antwort
Maria 15. August 2025 - 12:15

Liebe Silke, das freut mich, dass dir das Backen der Brioche Spaß gemacht hat – aber natürlich sollte sie am Ende auch fluffig sein!😉 Wenn sie das nicht geworden ist, könnte das verschiedene Ursachen haben, aber welche das sind, ist von hier aus nur schwer zu sagen. Sehr langes Kneten des Teiges ist wichtig, das Gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat und auch das Dehnen und Falten. Schau am besten direkt in den Beitrag rein, dort findest du viele Tipps dazu. Ich hoffe sehr, beim nächsten Mal gelingt dir die Brioche perfekt. Sag mir gerne, ob der nächste Back-Versuch gelungen ist, das würde mich sehr freuen.😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Ulla 23. Juni 2025 - 0:09

Gutes Rezept! Ich habe mir angewöhnt , den Teig in Muffinformen zu verteilen. Später einzeln aus der TK Truhe zu befreien und in meinem Miniofen aufzubacken in 1-2 Minuten, werden wie frisch ( einzeln als Privatgenuss oder ein paar mehr für hereingeschneite Enkel). Schmecken besser als scheibenweise getoastetes Kastengebäck.

Antwort
Maria 23. Juni 2025 - 9:50

Oh was für eine tolle Idee, liebe Ulla – vielen lieben Dank, dass du sie mit uns teilst!🙏😍 Lass dir die Mini-Brioches weiterhin recht gut schmecken.
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Susanne 19. April 2025 - 13:28

Einfach himmlisch. Ist mir trotz Zweifel super gelungen. Rezept ist sehr einfach erklärt.

Antwort
Maria 19. April 2025 - 20:09

Ach wie schön, das freut mich zu hören, liebe Susanne!🥰 Lass dir die Brioche noch ganz oft gut schmecken!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Eva 18. April 2025 - 20:22

absolut super!!! auch mit trockenhefe gelang der Teig super. ging extrem gut auf, hat überhaupt nicht geklebt. leider ist mein Backofen scheinbar zu heiß. nach 30 Minuten schon sehr braun, aber suuuper….
das nächste Mal verwende ich frische Hefe, geringere Temperatur. ich werde die Stücke kleiner formen, damit die Stücke „abreißen“ kann …ich werde berichten!! bin immer noch auf suche nach einem schweren feuchten Hefeteig!!! aber osterzopf ist Vergangenheit!! ab jetzt nur noch dieses super Rezept!!!

Antwort
Maria 19. April 2025 - 19:57

Da muss man sich ein bisschen rantasten, das stimmt, zumal jeder Ofen anders heizt. Aber wie schön, dass dir das Brioche-Rezept so gut gefallen hat – und beim nächsten Mal wird es perfekt! 👍😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Dani 24. Mai 2025 - 8:40

tolles Rezept,gelingt immer, sehr luftig und lecker

Antwort
Maria 24. Mai 2025 - 20:22

Das freut mich sehr Dani, vielen herzlichen Dank für deine positive Rückmeldung!😍 Hab noch viel Freude mit dem Rezept.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
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